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CSU-Parteitag am 13./14. Dezember 1968
in München. "CSU Parteitag '68"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19681213 : 6
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1968
12.1968
Protokoll
14. Dezember 1968
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-2)
- Wahl von Rudolf Haunauer zum Tagungspräsidenten (S 3)
- Feststelung der Stimmberechigung der Delegierten (S 3-4)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 4-7)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 7 und 15-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Max Streibl (S 8-15 und 10-seitiges Manuskript mit 5-seitigem Anhang)
- Anmerkung von R. Hanauer (S 16)
- Verlegung der Beratung und Verabschiedung einer Landesschiedsordnung (S 17)
- Änderung der Satzung hinsichtlich Rechnungsprüfung (S 18-19)
- Beratung und Verabschiedung des CSU-Grundsatzprogramms (Hanauer, Hans Lachenmeyer, Gerhard Wacher, Karl Heinz Lemmrich, Walter Althammer, Erich Maiberger, Gebhard Glück, Sieghard Rost, Strauß, Centa Haas, Alfred Böswald, Helmut Bühl, Paul Weinzierl, Werner Dollinger, Richard Jaeger, Fritz Pirkl, Wolfgang Waldner, Horst Grasser, Erwin Lauerbach, Mathilde Weichner, Eduard Krieger, Siegfried Haas, Hans Roser, Otto Freihalter, Aufhauser, Walter Zimmermann, Eduard Neuhauser, Hans Schütz, Ludwig Imhof, Prinz Konstanin von Bayern, Hans Diemer, Erich Ullrich, Anton Staudacher, Anton Ott, Jürgen Warnke, Hermann Höcherl, Georg Ehnes, Andreas Haisch, Alois Hundhammer) (S 20-91)
- Rede des Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 92-139)
- Revisionsbericht von Anton Ott (S 140)
- (S 141-170 fehlen)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (Ott, Jaeger, Lemmrich) (S 171)
- Neuwahl des Landesvorstands unter dem Vorsitz von R. Jaeger (S 172-211)
-- Wahl von F. J. Strauß zum Landesvorsitzenden (Goppel, Jaeger) (S 172-175)
-- Wahl von W. Dollinger, Ludwig Huber und Mathilde Weichner zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Lauerbach, Jaeger, Hundhammer, Bruno Merk, Heinrich Lades, Böswald, Marilies Schleicher, Wacher) (S 176-187, 189-190)
-- Wahl von Wolfgang Pohle und Werner Müller zu Schatzmeistern (Streibl, Jaeger, Anton Hergenröder) (S 187-188, 191-192)
-- Wahl von R. Jaeger und Otto von Feury zu Schriftführern (Richard Stücklen, von Bayern, Hanauer, (S 188-189, 194-195)
-- Wahl von 25 weiteren Mitgliedern (Jaeger, Stücklen, Haisch, Peter Schmidhuber, Pirkl, Alfred Dick, Lauerbach, Josef Bauer, Strauß, Goppel, Fritz Zimmermann, Reinhold Vöth, Weichner, Hundhammer, Leo Wagner, Lades, Hans Steinkohl, Böswald, Feury, Höcherl, Erich Ziegler, Hergenröder, Jakob Eger, Ursula Krone Appuhn, Willi Lucke, Oscar Schneider, Theo Betz, Bernhard Suttner, Ingeborg Geisendörfer, Linus Memmel, Hildegard Fruth, Florian Harlander, (S 192-207, 209-210)
- Wahl von Hermann Berlin als Revisor und Wilhelm Röhrl sowie Baptist Hempfling als Kassenprüfer (Ott, Jaeger) (S 207-208)
- Anträge von E. Maiberger (werden zurückgestellt) (S 208-209)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß und von R. Jaeger (S 210-211)
- Nichtgehaltene Rede von F. J. Strauß (51-seitiges Manuskript)
Archivale
Althammer, Walter
Bauer, Josef
Bayern, Konstantin Prinz von
Berlin, Hermann
Betz, Theo
Böswald, Alfred
Bühl, Helmut
Dick, Alfred
Diemer, Hans
Dollinger, Werner
Eger, Jakob
Ehnes, Georg
Feury, Otto Freiherr von
Freihalter, Otto
Fruth, Hildegard
Geisendörfer, Ingeborg
Glück, Gebhard
Goppel, Alfons
Grasser, Horst
Haas, Centa
Haas, Siegfried
Haisch, Andreas
Hanauer, Rudolf
Harlander, Florian
Hempfling, Baptist
Hergenröder, Anton
Huber, Ludwig
Hundhammer, Alois
Höcherl, Hermann
Imhof, Hermann
Jaeger, Richard
Krieger, Eduard
Krone-Appuhn, Ursula
Lachenmeyer, Hans
Lades, Heinrich
Lauerbach, Erwin
Lemmrich, Karl Heinz
Lucke, Willi
Maiberger, Erich
Memmel, Linus
Merk, Bruno
Müller, Werner
Neuhauser, Eduard
Ott, Anton
Pirkl, Fritz
Pohle, Wolfgang
Roser, Hans
Rost, Sieghard
Röhrl, Wilhelm
Schleicher, Marielies
Schmidhuber, Peter
Schneider, Oscar
Schütz, Hans
Staudacher, Anton
Steinkohl, Hans
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stücklen, Richard
Suttner, Bernhard
Ullrich, Erich
Vöth, Reinhold
Wacher, Gerhard
Wagner, Leo
Waldner, Wolfgang
Warnke, Jürgen
Weichner, Mathilde
Weinzierl, Paul
Ziegler, Erich
Zimmermann, Friedrich
Zimmermann, Walter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.