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Briefe an Johanna HENRIETTE Catharina Schleiermacher geb. v. Hesse von ihrer Tante Maria KAROLINE v. Herder geb. Flachsland (70 Briefe)
Familienarchiv Schleiermacher >> 4 Einzelnachlässe Familienmitglieder Schleiermacher >> 4.4 Dr. phil. h. c. ERNST Christian Friedrich Adam Schleiermacher (1755-1844), hessen-darmstädtischer Kabinettssekretär, und Familie >> 4.4.2 Ehefrau Henriette Schleiermacher geb. v. Hesse (1764-1800)
1784-1800
Enthält: 1. o. O., 1784: Glückwünsche zur Verlobung Henriettes mit ERNST Christian Friedrich Adam Schleiermacher
Enthält: 2. W[eimar], 27. Juli 1784: Heirat Henriettes und Ernst Schleiermachers
Enthält: 3. W[eimar], 11. Oktober 1784: Tod von Bruder Sigmund Flachsland, hessen-darmstädtischer Geheimer Regierungssekretär; Besuch von Schriftsteller und Philosoph Fritz [Friedrich Heinrich] Jacobi
Enthält: 4. [Dezember 1785 oder Anfang 1786]: Vermählungsfeierlichkeiten von Marie Wilhelmine Auguste v. Hessen-Darmstadt mit Maximilian Joseph Herzog v. Pfalz-Zweibrücken, später König Maximilian I. v. Bayern - dabei auch: Brief von Philippine CAROLINE Goll, Tochter von ERNESTINE Rosine Goll geb. Flachsland, und Philipp Jakob Goll, Amtmann in Oberstein, an Tante Henriette vom 16. Januar 1786
Enthält: 5. Weimar, 8. Mai 1786: Besuch von Dichter [Christoph Martin] Wieland; Erwähnung von Philosoph [Johann Caspar] Lavater und von Schriftsteller und Arzt [Jacob Hermann] Obereit sowie von Hauslehrer [August Jacob] Liebeskind
Enthält: 6. W[eimar], 19. März 1787: Geburt von Andreas Schleiermacher
Enthält: 7. W[eimar], 27. August 1787: Publikation einer 'Streitschrift über Gott' von Johann Gottfried Herder; Rückkehr von Herzogin Anna Amalia v. Sachsen-Weimar-Eisenach aus der Kur in Aachen, Spa und Pyrmont und Erinnerungen an Darmstadt und das Erbprinzenpaar v. Hessen-Darmstadt
Enthält: 8. W[eimar], 22. Oktober 1787: finanzielle Schwierigkeiten des Bruders Ferdinand Flachsland, Revierförster bei Darmstadt, durch Kauf des Forsthauses am Steinbrückerteich in Darmstadt; Vormundschaft von Ernst Schleiermacher für Philippine CAROLINE Goll und Gollsches Kapital zu ihrer Erziehung: Einschaltung der Regierung in Buchsweiler
Enthält: 9. Weimar, 3. Februar [1788]: Übersendung der 'zerstreuten Blätter', Teil 3 von Johann Gottfried Herder für Ernst Schleiermacher
Enthält: 10. [vor Pfingsten 1788]: Krankheit im Wochenbett
Enthält: 11. W[eimar], 28. April 1788: Tod von Sohn Karl Alfred Herder
Enthält: 12. Weimar, 29. Juni 1788: Besuch [Domherr Johann Friedrich Hugo] v. Dalbergs und Italienreise Johann Gottfried v. Herders mit v. Dalberg; Rat Goethes für die Romreise
Enthält: 13. W[eimar], 21. Juli 1788: Reise nach Rom
Enthält: 14. Weimar, 10. September 1788: Aufenthalt Herders in Nürnberg und Augsburg; Besuche Johann Wolfgang v. Goethes bei Karoline
Enthält: 15. Weimar, 8. Dezember 1788: Reisebegleiterin Frau v. Seckendorf in Augsburg; Kontakte Herders in Rom zu Monsignor [Stefano] Borgia, Kardinal [Francois-Joachim de Pierre de] Bernis, Angelika Kauffmann [Malerin], Maler [Friedrich] Rehberg aus Hannover etc.; Erwähnung von Herzogin Anna Amalia v. Sachsen-Weimar-Eisenach; Logis von Moritz [Arndt?] bei Goethe
Enthält: 16. W[eimar], 4. Januar 1789: Geburt von Tochter Henriette Schleiermacher; Reise Herders nach Neapel; Pension von ERNESTINE Rosine Goll geb. Flachsland als Mätresse von Landgraf Ludwig IX. v. Hessen-Darmstadt
Enthält: 17. W[eimar], 18. Februar [1789]:
Enthält: 18. [Juni 1789]: Ruf Herders an die Universität Göttingen; Erwähnung von [Johann Heinrich] Merck
Enthält: 19. W[eimar] 21. August [1789]: Rückkehr Herders aus Italien
Enthält: 20. Weimar, 11. September 1789: Ernennung Herders zum Vizepräsident des Oberkonsistoriums Weimar
Enthält: 21. o. O., 2. Oktober 1789: Herder in Gotha bei Prinz August [v. Sachsen-Gotha-Altenburg ?]
Enthält: 22. o. O., 16. Oktober 1789
Enthält: 23. o. O., 24. Oktober 1789
Enthält: 24. W[eimar], 14. März 1790: französische Revolution; Abreise von Johann Wolfgang v. Goethe nach Venedig
Enthält: 25. o. O., 8. August [1790]: Friedenskongress in Schlesien
Enthält: 26. Weimar, 1. September 1790: Herzog [Karl August v. Sachsen-Weimar-Eisenach] in Breslau; Geburt von Sohn Rinaldo (Reinald) Herder
Enthält: 28. W[eimar], 12. März 1791: Geburt von Sohn Ernst Schleiermacher; Lehrer Prof. Seibold
Enthält: 29. o. O., 20. April [1791]: Reise nach Karlsbad, Krankheit von Bruder Ferdinand Flachsland
Enthält: 30. Karfreitag, 22. April 1791: Erwähnung Dr. [Johann Anton?] Merck
Enthält: 31. W[eimar], 9. Mai [1791]
Enthält: 32. Weimar, 1. August 1791: Rückkehr aus Karlsbad
Enthält: 33. W[eimar], 14. August 1791: Tod von Bruder Ferdinand Flachsland; Bitte um Unterstützung der Witwe durch den Landrafen [Ludwig X. v. Hessen-Darmstadt, später Großherzog Ludwig I.]
Enthält: 34. Weimar, 2. September [1791]: Krankheit Madame Cavallis
Enthält: 35. Weimar, 29. November 1791: Einrichtung des neuen Hauses Schleiermacher; Tod von [Johann Heinrich] Merck
Enthält: 36. Weimar, 26. Dezember 1791: Erwähnung von Kammerrat [Johann Ludwig] Martin, Darmstadt; von Geheimart [Johann Joachim Christoph] Bode und Johann Wolfgang v. Goethe
Enthält: 37. o. O., [März 1792]: Pension für die Kinder Flachsland
Enthält: 38. Weimar, 13. Mai 1792: Ankündigung einer Reise der Herders nach Aachen
Enthält: 39. Weimar, 18. Mai 1792: dito
Enthält: 40. o. O., [Ende Mai 1792]: dito
Enthält: 41. Aachen, 20. Juni 1792: Anwesenheit von Franzosen in Aachen
Enthält: 42. Aachen, 19. Juli 1792: Treffen Herder/Schleiermacher in Darmstadt nicht möglich
Enthält: 43. Weimar, 2. November 1792: Glückwunsch zur Geburt von Sohn EMIL Ernst Schleiermacher; Anmerkungen zum (ersten) Koalitionskrieg; Tod von Philipp Jakob Goll; Zinsen aus dem Kapital für Ernestine Goll geb. Flachsland bei der Rentkammer Buchsweiler
Enthält: 44. Weimar, 7. April 1793: Tod von Pastor [August Jacob] Liebeskind, Autor und Hauslehrer der Kinder der Herders; Erwähnung von [Christoph Martin] Wieland
Enthält: 45. W[eimar], 19. Juli 1793: Tod von Tochter Henriette Luise Friederike Schleiermacher; Briefe zur Beförderung der Humanität
Enthält: 46. Weimar, 5. Januar 1794: Krieg in Frankfurt am Main und Mainz; Tod der Schwester Herders; Liebschaft von Lotte Wieland, Tochter von Christoph Martin Wieland
Enthält: 47. Weimar, 6. Juli 1794: Ausbildung von Sohn Adelbert Herder zum Ökonomen in Hedersleben und von Sohn Wilhelm Herder zum Kaufmann in Neuchâtel
Enthält: 48. Weimar, 8. Februar 1795: preußische Friedensverhandlungen mit Frankreich
Enthält: 49. o. O., 5. April 1795: Friede von Basel
Enthält: 50. Weimar, 1. Februar 1796: Besuch von Landgraf Ludwig X. v. Hessen-Darmstadt und Landgräfin Luise Henriette Karoline geb. v. Hessen-Darmstadt bei Herzogin Anna Amalia v. Sachsen-Weimar-Eisenach in Weimar
Enthält: 51. Weimar, 29. Juni 1796: Zerwürfnis mit Johann Wolfgang v. Goethe; Disputation von Sohn Gottfried Herder
Enthält: 52. Weimar, 15. August 1796
Enthält: 53. Weimar, 24. November 1796: Ausbruch der Viehseuche in Hessen
Enthält: 54. Weimar, 7. Juli 1797: Hochzeit von Sohn Dr. med. Gottfried Herder
Enthält: 55. o. O., [1798?]: Einzug von Nichte Philippine CAROLINE Goll bei Herders
Enthält: 56. Weimar, 23. Juli 1798 an Henriette und Ernst Schleiermacher: Zeichen des beginnenden Wahnsinns bei Philippine CAROLINE Goll; Erwähnung von Dichter [Friedrich Maximilian] Klinger und Verleger [Johann Friedrich] Hartknoch
Enthält: 57. W[eimar], 3. August 1798 an Ernst Schleiermacher: Zerwürfnis mit Philippine CAROLINE Goll; Besuch Caroline Golls bei Wielands in Oßmannstädt
Enthält: 58. W[eimar], 21. November 1798: Malunterricht für Philippine CAROLINE Goll
Enthält: 59. Weimar, 19. Dezember 1798: Zeichenunterricht Philippine CAROLINE Golls bei [Heinrich] Meyer, Schweizer Maler und Kunstschriftsteller und Freund Goethes in Weimar
Enthält: 60. Weimar, 28. Dezember 1798: Rechnung für Kostgeld und Geschenkkäufe von Philippine CAROLINE Goll
Enthält: 61. W[eimar], 16. Januar 1799: Ausbildung von Philippine CAROLINE Goll zur Malerin in Kassel
Enthält: 62. W[eimar], 6. Februar 1799: Krankheit Philippine CAROLINE Golls
Enthält: 63. Weimar, 13. Februar 1799: geplanter Aufenthalt von Philippine CAROLINE Goll in Frankfurt bzw. in der Nähe Darmstadts
Enthält: 64. W[eimar], 22. Februar 1799: Abreise Philippine CAROLINE Golls nach Frankfurt
Enthält: 65. Weimar, 4. März 1799: dito
Enthält: 66. W[eimar[, 22. März 1799: Unterricht von Philippine CAROLINE Goll bei Maler Johann Georg Schütz d. J. in Frankfurt am Main
Enthält: 67. Weimar, 20. September 1799:. Aufenthalt von Philippine CAROLINE Goll in Darmstadt
Enthält: 68. Weimar, 12. Januar 1800: Kriegsteuerungen; Erwähnung von [Dr. med. Christoph Wilhelm] Hufeland, Leibarzt der Herzogin Anna Amalia, von [Karl v.] Eckartshausen, Schriftsteller und Aufklärer, und seiner Lichtmaterie; von [Sophie] de la Roche, Schriftstellerin
Enthält: 69. Weimar, 7. März 1800: Geburt von Henriette Schleiermacher, später verh. v. Kuder; Erwähnung des ehemaligen Gastwirts [Stephan] Geibel, jetzt Mundkoch in der herzoglichen Küche
Enthält auch: Brief von Maria CAROLINE Herder geb. Flachsland an ihre Schwester Friederike v. Hesse geb. Flachsland: [ca. 1787] (beiligend in einem Brief an Henriette Schleiermacher)
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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