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. 1599: März-April 1599
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Enthält u.a.: Inhaftierung des Pfarrers Theodor Dunck bei der Haltung einer Predigt im Haus des Dr. Reichwein
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Wild- und Rheingrafen Adolf Heinrich
Enthält u.a.: Einquartierung spanischer Truppen in der Grafschaft Mark
Enthält u.a.: Überführung der Schule (Ritterakademie) von Siegen nach Herborn
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen Albrecht von Hanau aus Italien
Enthält u.a.: Empfehlung des Kapitäns Heinrich Wesel als Holzschiffer für den Kurfürsten von der Pfalz
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp von Hanau
Enthält u.a.: Entsendung eines Mannes durch Fürst Christian von Anhalt zu Graf Johann VII. (von Nassau-Siegen) zur Erlernung des Exerzierens
Enthält u.a.: Beschaffung von Tartschen für das Oberfürstentum Bayern
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen der Landgrafschaft Hessen und dem Herzogtum Braunschweig
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen den Brüdern Heinrich und Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Übersendung eines Spießes an Herzog Christoph von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Reformierung des Militärwesens ('Ausschuss') im Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Übergriffe spanischer Truppen
Enthält u.a.: Zusammenziehung spanischer Truppen bei Gummersbach
Enthält u.a.: Versehung des Lehensdienstes durch Andreas Riedesel zu Lauterbach
Enthält u.a.: Zugehörigkeit der Tochter des Max Kremer in Riedelbach als Leibeigene zu Haus Altweilnau
Enthält u.a.: Empfehlung des Konstantin von Mudersbach als Soldat
Enthält u.a.: Leistung von Zahlungen der Hofleute des Oberhofs nach Büdingen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Grafschaft Isenburg-Büdingen mit dem Bistum Würzburg
Enthält u.a.: Großbrand in Greifenstein
Enthält u.a.: Begleichung der Schulden des Daniel Muhl aus Eibelshausen
Enthält u.a.: Durchzug ansbachischer Truppen durch das Stift Würzburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Wild- und Rheingraf Adolf Heinrich, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Philipp Kammermeister, Christian von Anhalt, Graf Reinhard von Solms, Wilhelm von der Leyen, Andreas Riedesel zu Lauterbach, Bastian Franck, Graf Johann Georg von Solms, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.