Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Äbtissin Klara (Clare) und der Konvent der Chorfrauen des Klosters zu Oberstenfeld urkunden, daß ihr Kloster von Alters her so gestiftet sei, daß sie das Recht haben zu erben und eigenes Gut zu besitzen; Albrecht Hummel zu Lichtenberg bezeugt dieses
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Äbtissin Klara (Clare) und der Konvent der Chorfrauen des Klosters zu Oberstenfeld urkunden, daß ihr Kloster von Alters her so gestiftet sei, daß sie das Recht haben zu erben und eigenes Gut zu besitzen; Albrecht Hummel zu Lichtenberg bezeugt dieses
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 480 S Oberstenfeld, Kanonissenstift, ab Mitte 16. Jh. evangelisches freiadliges Fräuleinstift
Oberstenfeld, Kanonissenstift, ab Mitte 16. Jh. evangelisches freiadliges Fräuleinstift >> Allgemeines zur Geschichte
1348 April 16 (... geben ... an der nehsten mitwochen nach dem palme tag 1348.)
Urkunden
Siegler: Äbtissin; Konvent; Albrecht Hummel von Lichtenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg., 1. u. 3 Sg. nur Reste
Besonderheiten: A 480S Bü 2: 2 Abschr. 16. Jh., 2 beglaubigte Abschriften des Notars Johann Konrad Schrötlin, 3./4. Januar 1630, 1 beglaubigte Abschrift des Notars Wilhelm Friedrich Trautwein, 1. Oktober 1784.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.