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Luise Kutschker, Autogramme (teilweise auf Einladungen)
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NL Kutschker, Adolf und Luise >> 1. Luise Kutschker
1980-1981
ohne Datum [1981-2010]
Betty Dorsey, Jürgen O. Olbrich, Susanna Martinez, Hans-Peter Schwöbel (Galerie für junge Künstler), Albert Cappel,Otto Ditscher, Karl Heinz Berger (Büchergilde Gutenberg), Fritz Schnitzer, Werner Kaltenborn (Galerie Weber Collini-Center), Rollie ;Müller, Brigitte Sky, Mr. Regon/Miss Royal, Harry Baumann, Fred Warden, Evelyn Künnecke, Lilli Walzer,Fifi Brix, Brigitte Mira, Robert T. Odeman, Joe Luga, Rica Corell (25 Jahre Rica Corell Badischer Hof), Kai Sudeck (Mannheimer Kunstverein), Erich Weishaupt (AOK Renzstraße), Matthias Folz (Forum Mannheim), Ekkehard Rähmer (Med. Hochschulwoche), Christine Kaufmann, Ingeborg Drewitz (Stadtbücherei K 3, Künstlerkeller der Büchergilde), Gerhard Konzelmann, Johanna Kocziaan, Erika Köth, Günther Weisenborn, Sigbert Merx (Galerie Weng), Ingo R. Bartels (Freizeithaus Luisenpark), Rainer Antoine, Karin Zorn, Eva Jahn (Mannheimer Kunstverein) Hubert Fichte, Inge Nikitopoulos (Abendakademie), Carlos Alois Sambale, Bodo Bremer, Wolfgang Ohlhäuser (Abendakademie), Hans Haufe, Douglas Acosta (Galerie Weng), Matias Bleckman, Sepp Maier, Richard Clayderman, Jean Claude Borelly (Rosengarten), Robert Kreis (bei Rica Badischer Hof), Peter Coryllis, Andre Rebstock (Nationaltheater), Agoval (Galerie Weber Collini-Center), Emmerich Smola, Peter Grabinger, Rudolf Klee (Galerie für junge Künstler), Karl Bohrmann (Kunsthalle), Alfred Kittner (Kubus L 7), Hellmuth Neukirch, Ilana Shenhav (Galerie Weng), Otmar Alt (Galerie Lauter), Nathalie Calec (Augenladen), Joseph Beuys (Mannheimer Kunstverein), Hubert Fichte, Ludwig Harig, Gerhard Zwerenz, Helmut Heissenbüttel (Hack-Museum), Luise Rinser, Jürgen Lodemann (Forum der Jugend), Ivan Tuci´c-Tuca, Werner Kaltenborn (Galerie Weber Collini-Center), Uli Lamp, Ernst Käshammer, Klaus Nagel (Büchergilde Gutenberg), Christine Lange (Galerie für junge Künstler), Uri Segal, Guido Ajmone-Marsan, Robert Seiter (Galerie Weng), Joseph Braun, Guillermo Nunez (Hack-Museum), Heinz Piontek, Walter Stöhrer, Rolf Szymanski (Mannheimer Kunstverein, Wolfram Kurzenberger, José de Guimaraes (Galerie Weber Collini-Center), Kitty McLaine, Werner Hansche (Galerie Reßmann), Peter Scholl-Latour, Ursula Schnell, Gabriele Wohmann, Heinz Kreutz (Kunsthalle), Walter Tauchert (Abendakademie), Herbert Halberstadt (Abendakademie), Marthel Schaffner, Carl Amery, Jürgen Lodemann (Alte Hauptfeuerwache), Bots, Christel Aderhold, Michael Bucher, Klaus-JürgenHoffmann, Gerhard Pappe, Wolfgang Schmitter (Kabarett Dusche), Marthel Schaffner (Räuber '77), Brigitte Hohlt-Schuller, Görge Hohlt (Hack-Museum), Giovanni Battiste Mannai (Galerie Weber Collini-Center), Piero Dorazio, Eugène Ionesco (Hack-Museum), Floris M. Neusüss (Mannheimer Kunstverein), Manfred Spies (Forum der Jugend), Hockenheimring Formel 1-Weltmeisterschaft, Esteban Fekete, Ursula Paschke (Galerie Reßmann), Friedhelm Häring, Dieter Konrad (Büchergilde Gutenberg), David Angel Ranz, Ingrid Staiger (Abendakademie), "Oskar" Hans Bierbauer, Ingeborg Klewe, Sieglinde Gottschalk-Vahlldieck, Heinz-Jürgen Breyer, Franz Pelgen, Paul Tremmel, Helmut Metzger, Gerd Runck, Umberto Maggioni, Peter Fürst (Novotel), Heinz Schlegel (Werkkunst Galerie), Arthur Loosli, Christine Daxelhofer (Galerie Weng), Arnfrid Astel, Karl Richter, Reinhold Messner, Georg Thoma, Bireli Lagrene
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.