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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Neckarsulm
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Neckarsulm
(1813-1817) 1818-1845
Enthält: Entschädigungsgesuch des Samuel Vock von Kochersteinsfeld wegen erlittenen Schaden bei der Herstellung der Straße von Bürg gegen Möckmühl, Herstellung der Straße zwischen Neuenstadt, Bürg und Möckmühl und Bau einer neuen Brücke über den Kocher zwischen Bürg und Neuenstadt, Herstellung der Jagstbrücke zwischen Züttlingen und Assumstadt, Gesuch der Gemeinde Binswangen um Unterstützung aus der Straßenbaukasse für eine angelegte Vizinalstraße, Herstellung der Straße von Binswangen gegen Neckarsulm, Herstellung der Straße von Bürg bis an die Hohle gegen Neuenstadt, Unterhaltung der Straße von Erlenbach nach Weinsberg, Gesuch der Gemeinde Cleversulzbach um Wiederherstellung einer Brücke über einen Flußgraben bei der sogenannten Kohlplatte, Konkurrenz des Freiherrn von Berlichingen zu Jagsthausen zu der von Neuenstadt nach Schöntal anzulegenden Vizinalstraße, Kosten des Straßenbauinspektors von Eyb in Heilbronn für den Entwurf zur Korrektur der Auerbachsteige über der oberen Brücke, Gde. Kochersteinsfeld, Bau einer steinernen Brücke in Kochersteinsfeld, Zustand des Fußweges von Degmarn nach Neuenstadt, Korrektur der Etterstraße und Zustand der Sulmbrücke zu Neckarsulm, Diätenforderung des Oberstlieutenants von Berger in Ludwigsburg wegen Bau einer Schiffbrücke zu Neckarsulm, Diätenforderung des Oberstlieutenants von Berger in Ludwigsburg wegen Bau einer Schiffbrücke zu Neckarsulm, Beschwerde des Wirts Brunner in Neckarsulm wegen Bezahlung eines Wegunterhaltsbeitrages, Diätenforderung des Straßenbauinspektors von Eyb in Heilbronn für Geschäfte in Oedheim und Untergriesheim, Bau einer Brücke über die Jagst in Utnergriesheim
Darin: Grundriß über die gegenwärtige Passage über den Kocher durch Neuenstadt von Möckmühl her, 1816, kol.; Pläne für den Brückenbau über den Kocher bei Bürg, 1816, 4 Pläne, davon 2 Pläne kol., 2 Federzeichnungen; Pläne für den Brückenbau über die Jagst bei Untergriesheim, 1827 und o.D. [1828, 1831], 5 Pläne, kol.; Plan der neuen Straßenanlage in Möckmühl, 1829, kol.
Vorprov.: Sektion der Kommunverwaltung, 1813-1817; Sektion des Straßenbauwesens, 1817
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.