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Reparatur des mit bürgerlichen Lasten beschwerten Wohnhauses der Vikarie Trium Regum auf der Kuhtorstraße
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Domkapitel Minden - Akten >> 27. Häuser der Vikarien, Commenden, Diakonate, Sacellanate, Succentorat usw.
1796-1806
Enthaeltvermerke: Enthält: 4. Überlegungen über eine Vererbpachtung oder einen Verkauf, Anzeige in den Wöchentlichen Mindenschen Anzeigen 1796 11. Protokoll über den meistbietenden Verkauf 1796 13. Gutachten des Syndikus Laue zum Verkauf 1796 23. Nachrichten über die Häuser Nr. 406 und 407 (Schutzjude Zacharias) und Beschluß des Kapitels über ihren Verkauf 1796 35. Übernahme der Häuser Nr. 406 und 407 durch den Hutmacher Guirmand in Erbpacht 1796 41. Überlegungen zum Hauskauf seitens des Gottlieb Wimmer 1797 45. Domkapitel ./. Hutmacher Guiremand: Rücktritt von den für Wimmer abgeschlossenen Vertrag 1797 75. Mietkontrakt zwischen Guiremand und dem Schutzjuden Simon Wolff 1798 82. Verkauf der Immobilien der Erben des Guiremann, darunter der in Erbpacht besessenen Häuser Nr. 406/407: Verkaufsprotokoll 1804 97. Eintritt des Knochenhauers Rancke in die Rechte und Pflichten des Vorbesitzers 1804-1806
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.