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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen >> Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium >> Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium >> Finanzämter
1919-1998 (Vorakten ab 1866)
Vorbemerkung: Die nachstehend verzeichneten Personalakten E 252 Bü 1-1284 wurden am 15.09.1978 von der Oberfinanzdirektion Stuttgart mit einem Übergabeverzeichnis abgegeben und 1978/79 von dem Archivangestellten Erwin Biemann geordnet und verzeichnet. Für die Masse der Akten wurde der vorliegende Bestand E 252, Landesfinanzamt Stuttgart - Personalakten, neu gebildet; in ihm wurden alle beim Landesfinanzamt und seiner Vorbehörde, dem Steuerkollegium, entstandenen Personalakten provenienzgerecht alphabetisch eingeordnet. Die nach 1945 neu angelegten Akten (10 Bü) wurden in den ebenfalls neu gebildeten Bestand EL 401, Oberfinanzdirektion Stuttgart - Personalakten, gezogen. Einige Personalakten (7 Bü) gehörten in den Bestand F 136, Hauptzollamt Heilbronn, einige weitere wurden - da sie aus den entsprechenden Oberfinanzbezirken stammten - an die Staatsarchive Karlsruhe (6 Bü), Sigmaringen (9 Bü), Hannover, Wiesbaden und Speyer (je 1 Bü) abgegeben (siehe Anhang). Einzelne fehlende Angaben (Geburtsdaten etc.) konnten aus den vorhandenen Unterlagen nicht ermittelt werden. Folgende im Übergabeverzeichnis aufgeführte Personalakten wurden nicht übergeben: Beuker, Felix Birkenmaier, Karl Hartner; Johannes Schittenhelm, Adolf Das Übergabeverzeichnis ist bei den Kanzleiakten E VI 2 (Oberfinanzdirektion Stuttgart) abgelegt. Die Abschlussarbeiten besorgte der Unterzeichnete. Ludwigsburg, März 1979 Dr. Wolfgang Schmierer
Anhang: An andere Archive abgegebene Personalakten aus dem Zugang vom 15.09.1978: Generallandesarchiv Karlsruhe: Beck, Eduard, geb. 08.04.1864, Zollassistent in Freiburg Kreutz, Josef, geb. 12.01.1867, Regierungsrat beim Finanzamt Ettlingen Rapp, Anton, geb. 06.10.1874, Steuersekretär beim Finanzamt Tiengen Reinmuth, Richard, geb. 20.02.1882, Regierungsrat beim Finanzamt Sinsheim Rieger, Adolf Albert, geb. 01.11.1870, Obersteuerinspektor beim Finanzamt Villingen Wurz, Armin Dr., geb. 25.07.1883, Oberregierungsrat beim Finanzamt Singen Staatsarchiv Sigmaringen: Christ, Karl, geb. 09.12.1886, Steuersekretär beim Finanzamt Freiburg Hügel, Albert, geb. 29.03.1893, Steuerassistent beim Finanzamt Kehl Huss, Paul, Steuerinspektor in Neuenbürg Marion,Albert, geb. 14.07.1900, Steuerinspektor beim Finanzamt Reutlingen Mayer, Josef, Steuerinspektor in Friedrichshafen Neubert, Ludwig, geb. 24.12.1916, Steuerinspektor beim Finanzamt Friedrichshafen Stolz, Karl, Steuersekretär in Biberach Thieringer, Franz, geb. 05.02.1907, Steuerassistent beim Finanzamt Rottweil Trusheim, Helmuth, geb. 15.03.1899, Steuersekretär beim Finanzamt Rottweil Hauptstaatsarchiv Hannover: Müller, Julius, geb. 15.09.1862, Zolloberwachtmeister beim Hauptzollamt Hannover Hauptstaatsarchiv Wiesbaden: Baumann , Johann Michael, geb. 05.08.1881, Steuersekretär beim Finanzamt - Außenbezirk Frankfurt/Main Landesarchiv Speyer: Lesche, Wilhelm, geb. 12.02.1897, Steuerassistent
Nachträgliche Änderungen, Zugänge: Die Bestandssignatur wurde im Dezember 1997 geändert in K 19 I. Bü 1285-1755: Zugang 2000/014 von der Oberfinanzdirektion Stuttgart; Verzeichnung: Herbert Müller Bü 1756-1762: Umsignierung von Zwischennummern des Zugangs 1978 Bü 1763-1808: vermutlich Zugang 2007/086 von der Oberfinanzdirektion Karlsruhe; bearbeitet vermutlich unter Anleitung von Dr. Martin Häußermann
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.