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Oelsnitz/Erzgebirge, Gewerkschaft Deutschland Betriebsabteilung Vereinsglück und Betriebsabteilung Deutschland
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Enthält: Unfallopfer: Rudolf Franz Konavec, Walter Max Kunz, Paul Ernst Beier, Otto Heidel, Max Sonntag, Max Tautenhahn, Clemens Jost, Wilhelm Lenz, Otto Greim, Anton Smid, Oswald Werner, Artur Wunderwald, Emil Schwab, Walter Max Kunz, Max Günher, Paul Bonesky, Georg Fischer, Max Schmidt, Franz Nawrath, Albert Riedel, Peter Zenger, Max Otto Seltmann, Max Gustav Sonntag, Gustav Richard Wagner, Paul Baumann, Franz Jüttner, Ernst Pohl (mit Todesfolge), Albert Blietz, Hermann König, Richard Vogel, Paul Willy Hertrapf, Herbert Gübler, Rudolf Maraß, Ludwig Schaller, Adolf Günnel, Rudolf Urbacka, Johann Karl Erdmann, Gottlieb Becyar, Ernst Leiste, Ernst Arthur Heubach, Jacob Wolf, Anton Pschera, Oskar Max Hofmann (mit Todesfolge), Paul Döhler, Arthur Müller, Konrad Barnickel, Richard Schädlich, Walter Bayer, Ernst Paul Keller, Paul Lenk, Friedrich Gustav Hänel, Walter Günther, Walter Härtel, Ernst Albin Franke, Bruno Richard Friedrich, Nicolaus Köstner, Fritz Kriete, Luis Helmuth Bock, Anton Pschera, Max Oskar Ernst, Emil Fröhlich, Otto Löhner, Kurt Leonhardt, Reimund Jarosch, Edmund Schalter, Albert Schramm, Johannes Scheibner, Richard Albert, Kurt Paul Renitzsch, Richard Emil Seltmann, Franz Josef Anton Nowotny, Paul Döhler, Franz Kulhanek, Paulus Narr, Willy Faust, Wenzel Podzimek, Ernst Albin Renzsch, Theodor Ernst Mehner, Albert Hoheisel,Ludwig Gustav Klitzsch, Anton Josef Lienert, Louis Paul Hofmann, Paul Bochmann, Paul Winter, Kurt Riemann, Bruno Göbel, Albert Heinrich Rößler, Albert Naumann, Emil Geringswald, Stanislaus Greczuyk, Johann Franz Heindl, Albert Heimpold, Georg Willy Körner, Reinhold Wetzel, Paul Fritz Meier, Rudolf Seidel, Richard Scheibner, Paul Müller, Richard Erwin Burk, Hermann Wilhelm Stemmler, Paul Leichsenring, Oskar Hermann Wagner, Bruno Liebig, Hans Hübsch, Paul Emil Herbelt, Albert Hallbauer, Ernst Sonntag, Emil Heinrich, Bruno Max Landgraf, Franz Kretzschmar, Albert Stephan, Willy Selbmann, Josef Meska, Hugo Rebentrost, Paul Becher, Emil Colditz, Johann Paul Bergmann, Friedrich Moritz Unger, Kurt Hermann Franke, Bruno Engelmann, Johannes Rauh, Michael Boguslawsky, Albert Brunner, Walter Kies, Ernst August Kretzschmer.
darin: : Unfallskizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.