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Vorträge über die Operationen Napoleons in den Jahren 1800-1814 und die Schlacht bei Spichern 1870
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/005 Militärische Nachlässe Franz Bopp, Major, *1831 +1889 und Arthur Bopp, * 1860 +1928, Generalmajor
Militärische Nachlässe Franz Bopp, Major, *1831 +1889 und Arthur Bopp, * 1860 +1928, Generalmajor >> 2. Nachlass Generalmajor Arthur Bopp >> 2.1 Unterricht an der Kriegsakademie
1887
Enthält:
Mitschriften (Umdrucke) verschiedener Hände von Vorträgen an der Kriegsakademie zu folgenden Themen:
- Schlacht bei Marengo, 1800
- Feldzug von 1805
- Etschübergang Massenas, 1805
- Vormarsch auf Ulm, 1805
- Schlacht bei Austerlitz, 1805
- Austerlitz und Schlachtenführung, 1805
- Offensive gegen die Schlesische Armee, 1814
- Schlacht bei Jena, 1806
- Schlacht von Preussisch-Eylau, Verwendung der Artillerie, 1807
- Schacht von Borodino, 1812
- Die deutschen Truppen in der Schlacht von Spichern, 1870
Darin:
6 Karten (Umdrucke), teilweise koloriert sowie 2 Legenden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.