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Der öffentliche Notar Johann Georg Rathgeber protokolliert und beurkundet die Leistung der Lehenhuldigung für den neugewählten Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Romanus [Remscheid] durch die Inhaber der Klostergüter in Dettelbach sowie die Abhaltung des Hub- oder Lehengerichts des Klosters dort. Aussteller: Johann Georg Rathgeber, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der öffentliche Notar Johann Georg Rathgeber protokolliert und beurkundet die Leistung der Lehenhuldigung für den neugewählten Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Romanus [Remscheid] durch die Inhaber der Klostergüter in Dettelbach sowie die Abhaltung des Hub- oder Lehengerichts des Klosters dort. Aussteller: Johann Georg Rathgeber, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der öffentliche Notar Johann Georg Rathgeber protokolliert und beurkundet die Leistung der Lehenhuldigung für den neugewählten Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Romanus [Remscheid] durch die Inhaber der Klostergüter in Dettelbach sowie die Abhaltung des Hub- oder Lehengerichts des Klosters dort. Aussteller: Johann Georg Rathgeber, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 1019
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 88 / 176
Registratursignatur/AZ: 815 (18. Jh.); No. 4 (18. Jh.); D 1 § 2 n 14 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1728 Januar 21 / 22, Dettelbach
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Johann Georg Rathgeber; aufgedrücktes Oblatensiegel, gut erhalten sowie Signet, gut erhalten
Überlieferung: Original
Ausstellungsort: Dettelbach
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 10, S. 134
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Karl VI., Kaiser
Remscheid, Romanus, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Gerhard, Güntersleben bzw. Würzburg, Pfarrer bzw. Mönch des Klosters St. Stephan
Josef, Würzburg, Kloster St. Stephan, Cellerar
Fischer, Georg Josef, Dettelbach, Keller
Lamprecht, Konrad, Dettelbach, Rat
Schmidt, Johannes, Dettelbach, Rat
Weinzierl, Johann Kaspar, Dettelbach, Schultheiß des Klosters St. Stephan sowie Bürgermeister
Sleicher, Nikolaus, Dettelbach
Blanck, Johann Melchior, Dettelbach
Wiener, Johannes, Dettelbach
Eckhert, Heinrich, Dettelbach
Knoblach,Christoph, Dettelbach
Obermeder, Thomas, Dettelbach
Volck, Martin, Dettelbach
Weidinger, Johannes, Dettelbach
Burckhart, Johann Georg, Dettelbach, Bürger und Schmied
Pfister, N., Arnstein, Keller
Dorsch, Peter, Dettelbach, dessen Witwe
Gress, Barbara, Dettelbach
Hörning, Johannes, Dettelbach
Seuffert, Johannes, Dettelbach
Leitner, Lorenz, Dettelbach
Rathgeber, Johann Georg, Notar, öffentlicher
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Cellerar
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Mönch
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Hof, Kloster St. Stephan
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Keller
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Rat
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Gericht, Lehengericht
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Gericht, Lehengericht, Schöffen
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Gericht, Lehengericht, Prokurator
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Schultheiß, St. Stephan
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Bürgermeister
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Beständner
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Bürger
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Schmied
Dettelbach (Lkr. Kitzingen), Zehnt
Güntersleben (Lkr. Würzburg), Pfarrer
Arnstein (Lkr. Main-Spessart), Keller
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.