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Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1942 - 1943
Enthält: Anträge des Kultusministeriums sowie privater Interessenten auf Gutachten und Berichte der Akademie. Gutachten der Akademie über die Maler Heiner Schlesing (Bl. 269), Arno Drescher (Bl. 267f.), August Gebhard (Bl. 265f.), Karl Reingruber (Bl. 258), Heinz Veith (Bl. 170), Erich Geiseler (Bl. 160f.), Emanuel Coca Twardochlib (Bl. 91-104), Arno Henschel (Bl. 61f.), Georg Oehme (Bl. 48-51), den Graphiker Otto Coester (Bl. 255f.), die Bildhauer F. A. Threyne (Bl. 261f.), Theodor Arthur Winde (Bl. 107-108), Josef Röwer (Bl. 88f.), über die Honorarforderung des Graphikers Axster-Heudtlass für die Entwürfe von Kriegs-Plakaten (Bl. 154-157). Gutachten von Arthur Kampf über die Maler Georg Siebert (Bl. 245-247), Siegfried Czerny (Bl. 242-244), Hermann Goebel (Bl. 239-241), Erich Zinke (Bl. 212f.), Hermann Wernecke (Bl. 109), Gottfried Meyer (Bl. 43-45), Primo Conti (Bl. 73-75), Erwin Gruber (Bl. 21-23), Wilhelm Sauter (Bl. 10-12), Glasmaler Josef Oberberger (Bl. 40-42), über die Graphiker Hanns Erich Köhler (Bl. 165-169, 191-194), Helmut Stolz (Bl. 188-190), Gunnar Löberg (Bl. 178f.), Alfred Kitzig (Bl. 47), Bühnenbildner Goetz Roethe (Bl. 141-143), Büste Adolf Hitlers von Hans Arnreiter (Bl. 216f.), Bildhauer Karl Dautert (Bl. 214f.), über die Einrichtung eines Kurses für künstlerisches Zeichnen für wissenschaftliche Zwecke an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste (Städel-Schule) in Frankfurt a.M. (Bl. 35f.), Satzung der Reichshochschule für angewandte Kunst in Wien (Bl. 17, 20); von Richard Scheibe über die Bildhauer Arthur Wellmann (Bl. 185-187, 205-209), Karl L. Feineis (Bl. 195-197), Oswald Hofmann (Bl. 148-153), Kurt Scholz (Bl. 130-134), Wilhelm Heerde (Bl. 126-129), Otto Heim (Bl. 118-122), Herbert Volwahsen (Bl. 69-72), Emil Epple (Bl. 58f.), Fritz Nuss (Bl. 54-57); von Arthur Kampf, Hans Meid und Richard Scheibe über den Graphiker Karl Mahr (Bl. 63-67); von Albert Geßner über die Studienordnung der Meisterschule für Architektur des Hochschulinstituts für bildende Kunst in Prag, Außenstelle Reichenberg (Bl. 28-34); von Ferdinand Spiegel über den Maler Hans Richter (Bl. 14-16). Empfehlungen der Akademie: Karl Clobes, Joachim Knoke, Oskar Kreibich, Arvid Mather, Hans List und Kurt Voss für Ausstellungen in der Nicolaischen Buchhandlung (Bl. 8f.), Ankauf einer Büste Adolf Hitlers von August Kranz (Bl. 3-7), Bilder zur Ausschmückung von Eisenbahn-Küchenwagen der 2. Kompanie (Bl. 162-164); Empfehlung von Arthur Kampf für Adolf Wamper und Paul Egon Schiffers für eine Lehrstelle für Monumentalplastik in Reichenberg (Bl. 227f.). Anfragen zu: Teilnahme an Akademieausstellungen von Leopold Rau (Bl. 257), Akademiemitgliedschaft von Johann Georg Raehts (Bl. 203f.), Bildhauer Adolf Brütt (Bl. 257, 259), Maler Theodor Ziegler (Bl. 252-254), Franz Krüger (Bl. 200-202), Akademielehrer Karl Wilhelm Streckfuß (Bl. 211, 218-220), J. Grätsch (Bl. 144f.), Zeichnungen von Ludwig Pietsch, u.a. zu Theodor Storm (Bl. 111-117), Maler Friedrich Happe, Carl Röthig, Friedrich Guimpel (Bl. 105f.), Historien- und Genremalerin Pauline Francke (Bl. 146f.), Johann Mathäus Mauch (Bl. 158f.), Kosten für die Ausführung von Plastiken, v.a. durch namhafte Bildhauer wie Georg Kolbe (Bl. 136f.), Briefe von Thorvaldsen (Bl. 172f.), Maler Rambach (Bl. 174-176), Kupferstecher Daniel Friedrich Gottlieb Berger, Daniel Ferdinand Berger, über Friedrich Gottlob Berger (Bl. 183f.), Offerte eines Bildes von A. Kessler (Bl. 210), Offerte von Bildern aus dem Besitz von G. Holefleisch (Bl. 224f.), Darstellung eines Streicher-Flügels auf dem Gemälde "Frauen-Porträt" von Carl Schmid (Bl. 229-234), Bildhauer Christian Hesse (Bl. 235f.), Maler Daniel Gesell (Bl. 248-250), Bild von Ludwig Dettmann (Bl. 260), Bild von Donati (Bl. 270f.). Enth. u.a.: Erlasse (Rundschreiben) des Kultusministeriums zur Verwertung eingezogener Kunstsammlungen einschließlich Möbel, Gemmen, Waffen, Teppiche, Münzen, Medaillen, Bücher usw. (Bl. 13, 52, 87, 135, 171), zur Herausgabe einer "Enzyklopädie der Bildenden Künste Europas" (Bl. 46), zum Schutz der Kulturdenkmäler in Böhmen und Mähren (Bl. 84-86). Kunstschaffen im Kriege, Vortrag von Hans List über Monumentalmalerei, Zeitungsausschnitt (Bl. 68). H. Heyne, Elisabeth Voigt, Aufsatz, Druck, mit Abb. von Bildern von E. Voigt (Bl. 18f., 77-80).
271 Bl. Microfilm/-fiche: 0955
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - K 10 - Bd. 23
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.