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Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Archivale
UAT 653/2
UAT 653/ Karl Heim (1874-1958), Teilnachlass
Karl Heim (1874-1958), Teilnachlass >> Persönliche Korrespondenz von Karl und Hedwig Heim geb. Uhl
1920, 1935-1958, 1969
Enthält: Enth. u.a.: M. Huth, Hausdame im Schlesischen Konvikt für Studierende der Theologie in Halle an der Saale, 19.1.1920; Johannes Martin Niedermeier, "Zum Geburtstag unseres Professors Karl Heim. Von einem seiner Schüler", 1935 (Druck); Kirchengemeinderat der Stiftskirche Tübingen, 20.1.1944; Generalsynode der Evangelischen Kirche, Wien, 1949; Superintendent Theodor Brandt, Bad Salzuflen, 19.1.1949; Günter Moldenke, Heidelberg, 19.1.1949; Pfarrer Ernst-Otto Becker, Sandhausen, 18.1.1954; Prof. Heinrich Bornkamm, Heidelberg, 19.1.1954; Pfarrer Wilhelm R. Brauer, Leiter des Elias-Schrenk-Instituts, Dillbrecht, 18.1.1954; Pfarrer Wilhelm Busch, Essen, 20.1.1954; Prälat Erich Eichele, Ulm, 19.1.1954; Prof. Walter Freytag, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Missions-Rates, Hamburg, 19.1.1954; Pfarrer Gottfried Freytag, Soest, 17.1.1954; Pfarrer Herbert Fuchs, Mannheim, 18.1.1954; Gruner, Paulinenpflege Winnenden, 13.1.1954; Prof. Wilhelm Hahn, Heidelberg, 14.1.1954; Pastor Heinrich Jochums, Eiserfeld, 20.1.1954; Pfarrer Wolfgang Knapp, Kuppingen, 21.1.1954; Pfarrer Wilhelm Knuth, Hamburg, 18.1.1954; Generalsuperintendent D. Friedrich Wilhelm Krummacher, Berlin, 13.1.1954; Bischof Gerhard May, Wien, 30.1.1954; Prälat Theodor Schlatter, Ludwigsburg, 16.1.1954; Gerhard Schröder, Bundesinnenminister, 21.1.1954; Dekan Dr. [Hans] Seifert, Ulm, 19.1.1954; Dr. C. Ernst Sommer, Direktor des Predigerseminars der Methodistenkirche, Frankfurt, 20.1.1954; D. Erich Stange, Reichswart im Evangelischen Jungmännerwerk Deutschlands, Kassel, 18.1.1954; Prof. Ethelbert Stauffer, Erlangen, 18.1.1954; Pfarrer Karl Stupp, Karlsruhe, 19.1.1954; Pfarrer J.[akob] Weiss, Pirmasens, 18.1.1954; Prof. Heinz-Dietrich Wendland, Kiel, 19.1.1954. 18.1.1954; Oberstudienrat Hans Zachariae, Hamburg, 21.1.1954.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.