Notiz über das weitere Vorgehen im Streit zwischen Hans Haffner [von Wasselnheim (?)] und Eckbrecht von Meckenheim als Vormunde der Kinder des Hans von Engass (Engaß) einer- und Eberhard Brendel von Homburg (Hanburg), Stiefvater der Kinder, andererseits. Zuvor hatten beide Seiten durch etliche Beisitzer bereits vertraglich bestimmt, dass Eberhard den Kindern 3.500 Gulden geben soll, was den Vormunden jedoch nicht genügt. Die Räte des Pfalzgrafen bestimmen, dass die Sache vor die Beisitzer und Philipp Kämmerer von Dalberg als Obmann gehen soll. Diese sollen entscheiden, ob die 3.500 Gulden ausreichen, oder ob mehr zu geben ist. Dies soll bis Ostern geschehen; sollte ein Beisitzer sterben, soll er ersetzt werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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