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31550 Stollberger Stadtbank AG/Stollberger Bank AG in Stollberg mit Zweiganstalten in Schlettau und Zwönitz, Nr. 2 S/243 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31550 Stollberger Stadtbank AG/Stollberger Bank AG in Stollberg mit Zweiganstalten in Schlettau und Zwönitz
31550 Stollberger Stadtbank AG/Stollberger Bank AG in Stollberg mit Zweiganstalten in Schlettau und Zwönitz >> 1. Stollberg
1930 - 1945
Enthält: Werner Amschwand, Berlin, 1932.- Gerhard Becher, Stollberg, 1937.- Clemens Claus, Thalheim, 1930-1931.- Herbert G. Dietrich, Meinersdorf, 1935.- Walter Drechsel, Stollberg, 1936.- H. Dietzsch, Geyer, 1932.- Walter Drechsel, Stollberg, 1936.- Kurt Häcker, Stollberg, 1936.- J. u. R. Feig, Chemnitz, 1942.- Florentz & Stoy, Chemnitz, 1940.- Johannes Frank, Reichenbach, 1933.- Gewerkschaft Deutschland, Oelsnitz, 1945.- Göckeritz, Neuwürschnitz, 1936.- O. Görner, Thalheim, 1935.- Karl Günther, Niederdorf, 1938.- Else Haustein, Niederdorf, 1942.- Heinrich Heufer, Niederwürschnitz, 1942.- A. Hofmann, Stollberg, 1942.- Ernst Klose, Annaberg, 1933-1934.- Eugen Ensinger, Mönchen-Gladbach, 1933.- Ernst Klose, Annaberg, 1933.- Richard Krebs, Geyer, 1935.- Walter Röhner, Stollberg, 1940.- Landeshauptkasse Stollberg, 1945.- Paul Leineweber, Chemnitz, 1940.- A. Leuchte, Stollberg, 1939.- Mittweidaer Granitwerke, Mittweida, 1942.- Otto Pohler, Chemnitz, 1942.- Friedr. & Arthur Müller, Thalheim, 1933-1934.- Carl Naumann, Stollberg, 1936.- Woldemar Pfüller, Stollberg, 1937.- Ewald Peters, Zwönitz, 1943.- Kurt Reichardt, Niederwürschnitz, 1932.- Angela Ritschel, Graupen, 1940.- Otto Einert, Thalheim, 1941.- Bernhard Bürger, Chemnitz, 1941.- Rudolf Milde, Karlsbad, 1941.- Angela Ritschel, Graupen, 1940.- Kurt Beck, Oberhohndorf, 1935.- Kurt Richter, Brünlos, 1937.- Hans Rößler, Chemnitz, o. J.- Walter Seyfert, Oelsnitz, 1943.- Manfred Sievers, Thalheim, 1932.- Schloß Chemnitz, Chemnitz, 1942.- Schubert & Timme, Kirchhain, 1942.- Bürgermeister der Stadt Stollberg, 1936.- Lina Stöckel, Stollberg, 1942.- Hans Thiele, Chemnitz, 1940.- Magdalene Tränkner, Stollberg, 1945.- Otto Winkler, Limbach, 1940.- W. Zöbisch, Dresden, 1943.
Stollberger Bank AG, Stollberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.