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Mitteilungen über Regierungsantritte und Sterbefälle
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.1 Allgemeines
1688, 1708-1718, 1724-1737
Enthält u.a.: Wahl des Jobst Edmund von Brabeck zum Bischof von Hildesheim, 1688
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel, 1730
Enthält u.a.: Belehnung des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz mit der Oberpfalz, 1708
Enthält u.a.: Belehnung des Herzogs Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg mit dem Erzschatzmeisteramt, 1710
Enthält u.a.: Tod des Königs Friedrich I. von Preußen, 1713
Enthält u.a.: Tod der Königin Anna von England, 1714
Enthält u.a.: Antritt der Regierung in England durch König Georg I., 1714
Enthält u.a.: Regierungsantritt des Kurfürsten Karl von Trier, 1711
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Joachim Friedrich von Schleswig-Holstein, 1724
Enthält u.a.: Wahl der Äbtissin im Stift Essen, 1726
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Friedrich Anton Ulrich von Waldeck, 1728
Enthält u.a.: Tod des Königs Georg I. von Großbritannien, 1727
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, 1729
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Saalfeld, 1729
Enthält u.a.: Ernennung des Kurfürsten Clemens August von Köln zum Deutschmeister, 1732
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Georg Albrecht von Ostfriesland, 1734
Enthält u.a.: Regierungsantritt des Fürsten Karl von Nassau-Usingen, 1734
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Ferdinand Albrecht von Braunschweig-Lüneburg, 1735
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Reinhard von Hanau, 1736
Enthält u.a.: Wahl eines Fürstabtes zu Fulda, 1737
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.