Dietrich von Erwitte zur Welschenbeck, der die Ansprüche der Witwe und Tochter seines + Bruders Jost von Erwitte an das Haus Welschenbeck abfinden will, wofür sich auch Ludolf von Landsberg zu Erwitte, Otto Wolmeringhusen zu Obernalme, Arnd von Berninghusen zu Eickelborn und Ludolf Fürstenberg zum Huldinghave verbürgt hatten, stellt unter Zustimmung des Neveling von der Recke, Landkomtur der Deutschordensballei Westfalen und Komturs zu Mülheim, und des Johann Berninghausen zu Laer und seiner Schwester, Maria von Erwitte, sein Haus Welschenbeck dafür als Pfand. Siegelank. der beiden Kuratoren N. v. d. Reck und J. Berninghausen und des Edelherrn Johan von Büren, als Lehnherr des Hauses Welschenbeck und des davor gelegenen Sendenhofs.