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Geschäftsverbindung von Friedrich Krupp jun. mit Gustav Bremme (Unna), Bd. 2
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Krupp: Biographisches und Persönliches >> Engere Familie von Alfred und Bertha Krupp >> Friedrich Krupp jun.
1856 - 1862
Enthält: u. a.: Justizrat Otto Sack betr. "das Verhältnis von Alfred Krupp zu seinem jüngsten Bruder Friedrich Krupp betreffend", o.D.; Vertrag zwischen Bremme und "Stahlpudlingmeister" Friedrich Garris (Wickede), 24.3.1856; Garris an Friedrich Krupp jun. betr. Treffen mit Justizrat von Pöppinghausen (Soest), 7.5.1857; Garris an Krupp betr. Treffen mit Rechtsanwalt Schuckard (Iserlohn), Vertrag mit der Firma Liebrecht&Co. (Wickede), 17.8.1857; Garris betr. Gerichtstermin mit Liebrecht in Verl, 3.9.1857; Schuckart an Krupp betr. Recht auf Entschädigung für Garris, 6.2.1859; Vergleich zwischen Krupp und Bremme, 10.1.1861; Bremme an Justizrat Gützloe betr. Verstoß gegen den Vergleich vom 10.1.1861 seitens Krupp, 25.6.1862.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.