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Erbach-Erbach, Franz Graf v.
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 5 Buchstabe E
1800, 1810-1823
Enthält v.a.: Züchtung von Schwänen in Erbach und Darmstadt, 1818
Enthält v.a.: Übersendung eines griechischen Gemäldes nach Darmstadt durch den Grafen v. Erbach, o. D.
Enthält v.a.: Bericht über den Erwerb von Majolika und Fayencen für den Großherzog durch den Grafen v. Erbach; Bericht des Grafen über Sammlungen von Kunstaltertümern, o. D.
Enthält v.a.: Übersendung eines Buches über Spuren der Römer in Deutschland, o. D.
Enthält v.a.: Überlassung des Sargs Eginhards aus der Basilika zu Seligenstadt an den Grafen v. Erbach, 1810
Enthält v.a.: Bericht des Grafen v. Erbach über den Sarg Eginhards; Anfertigung von Zeichnungen des Sargs; Bericht über ein Gemälde von Honthorst, 1810
Enthält v.a.: Schreiben des Abtes Marcellus von Seligenstadt über die Übertragung des Sargs Eginhards nach Erbach, 1810
Enthält v.a.: Liste von für den Grafen v. Erbach kopierten Kunstwerken; Übersendung eines Honthorst-Gemäldes nach Darmstadt, 1810
Enthält v.a.: Empfehlungsschreiben des Grafen v. Erbach für einen jungen Mann, 1811
Enthält v.a.: Bericht des Grafen v. Erbach über den durch die neue Forstorganisation hervorgerufenen Unmut in der Bevölkerung, 1813
Enthält v.a.: Anteilnahme des Grafen v. Erbach an der Gefangennahme des Prinzen Emil, 1813
Enthält v.a.: Versuch des Grafen v. Erbach, die Einziehung zweier seiner Bediensteten zum Militärdienst zu verhindern, 1814
Enthält v.a.: Gesuch des Grafen v. Erbach über die Besetzung der Kammerassessorstelle im Justizamt zu Erbach und um die Erlaubnis, dass der Justizrat Dorsch seinen Wohnsitz in Erbach nehmen darf, 1816
Enthält v.a.: Gesuch des Grafen v. Erbach um Gewährung einer Audienz, 1817
Enthält v.a.: Stellungnahme des Grafen v. Erbach über einen Streitfall bezüglich des Novalzehnts in der Gemarkung Erbach; Bericht über Fertigstellung von Büsten, 1817
Enthält v.a.: Streitfall über den Novalzehnt in der Gemarkung Erbach, o. D.
Enthält v.a.: Übersendung eines Gesuchs des Grafen v. Erbach-Fürstenau durch den Grafen v. Erbach-Erbach, o. D.
Enthält v.a.: Übersendung eines Bas-Reliefs des Benvenuto Cellini aus Florenz nach Darmstadt, o. D.
Enthält v.a.: Anfrage des Grafen v. Erbach über die Besoldung des ersten Geistlichen zu Erbach, o. D.
Enthält v.a.: Mitteilung der Veränderung der Pfarrbesoldung durch den Grafen v. Erbach, o. D.
Enthält v.a.: Appell des Grafen v. Erbach an den Großherzog wegen Beleidigung des Grafen durch die Bürgerschaft zu Michelstadt, o. D.
Enthält v.a.: Entschuldigung für die abgesagte Teilnahme des Grafen v. Erbach an den Feiern zum Ludwigstag in Darmstadt; Übersendung eines roten Lori als Geschenk an den Großherzog, o. D.
Enthält v.a.: Stellungnahme des Grafen v. Erbach zur Neuregelung der Verhältnisse der Standesherren, 1819
Enthält v.a.: Verhandlungen um den Erwerb einer Tapete mit dem Motiv der Wurzel Jesse zu Mainz, 1822
Enthält v.a.: Gesuch Grolmanns, das Verbot der Verhängung einer Landestrauer anlässlich des Todes des Grafen v. Erbach beim Großherzog zu erwirken, 1823
Darin auch: Gedicht 'Teutsche Jugend an die teutsche Menge', 1818 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Erbach-Erbach, Franz I. Graf v. (1754-1823) - GND: 118879286 (https://d-nb.info/gnd/118879286)
Vermerke: Deskriptoren: Honthorst, Gerrit van (1590-1656) - GND: 118983431 (https://d-nb.info/gnd/118983431)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Erbach
Vermerke: Deskriptoren: Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Seligenstadt
48 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.