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. 1620: März 1620 (17.3.-23.3.)
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Enthält u.a.: Befestigung der Stadt Lautern mit Sturmpalissaden
Enthält u.a.: Verteidigung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Übersendung einer Lateingrammatik an Graf Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Luise Ursula von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Johann Christoph Huntinger
Enthält u.a.: Ausbildung eines nassauischen Prinzen durch Isaak Genius in Prag
Enthält u.a.: Ausbildung der Brüder Wilhelm Otto und Georg Friedrich von Nassau-Siegen an der Ritterakademie in Kassel
Enthält u.a.: Entsetzung von Mannheim
Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Kapitäns Philipp Lippe
Enthält u.a.: Bewaffnung der Ämter Germersheim und Simmern
Enthält u.a.: Züge der anholtischen Truppen
Enthält u.a.: Durchzug von Truppen bei Breisach
Enthält u.a.: Einfall fremder Truppen in das Kurfürstentum Trier
Enthält u.a.: Taufe des Grafen Moritz Christian von Wied
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Katharina Belgia von Hanau, Gabriel Bethlen, Isaak Genius, Graf Heinrich von Nassau-Dillenburg, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Johann Christoph Huntinger, Graf Wilhelm von Sayn, Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach, Isaak Bardin von Limbach, Johann Lorenz Müller, P. Hulsmann, Kurfürst Lothar von Trier, Graf Hermann von Wied
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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