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Enthält u.a.: Taufe des Kindes des Fürst Ludwig von Anhalt
Enthält u.a.: Diebstahl von Korn, Pferden und Geschirr zu Gleiberg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Joachim Matthias von Kleinow
Enthält u.a.: Berichterstattung des Philipp Hoen aus Coppenbrügge
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Ernst von Sachsen-Weimar
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Durchzug des Generalmajors Lamboy durch Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Camberg
Enthält u.a.: Umgang der Else Barndorf in Bockenbach mit einer der Zauberei angeklagten Person
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Heinrich Petri, Adam Brecht, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Joachim Matthias von Kleinow, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Philipp Hoen, Herzog Ernst von Sachsen-Weimar, Gräfin Magdalena zur Lippe, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg, Martin Naurath, Graf Philipp Reinhard von Solms, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Jakob Vetter, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.