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. 1628: November 1628
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Enthält u.a.: Einforderung von Zehrungskosten durch A. Meyer in Ellar
Enthält u.a.: Geldforderungen des Daniel de Breirs
Enthält u.a.: Überfall von Reitersoldaten über das Dorf Hangenmeilingen
Enthält u.a.: Wahl eines Erzbischofs in Magdeburg
Enthält u.a.: Verzeichnis der Aussteuer der Herzogin Anna Augusta von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Kriegsunruhen in Braunschweig
Enthält u.a.: Missachtung der Salvaguardia des Generals Wallenstein für die Grafschaft Nassau-Diez durch andere Truppen
Enthält u.a.: Reise der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez zu Bischof Christian von Minden
Enthält u.a.: Geldforderungen des Bäckers in Frankfurt am Main, Kaspar Anzel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Johann Knecktor in Speyer
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Maria Magdalena Schickhardt und Friedrich Wilhelm Bender
Enthält u.a.: Berichterstattung des Martin Naurath über die Verwaltung der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Anspruch des Schultheißen Wentzel auf Hubenfrüchte zu Niederneisen
Enthält u.a.: Inspizierung des Klosters Gnadenthal
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die gemeinschaftliche Verwaltung des Amtes Camberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, Gertrud Tieffenbach in Weilnau, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Bischof Christian von Minden, Johannes Weiß, Johann Pors, Kaspar Anzel, Petrus Kunig, Martin Naurath, Daniel Keyser, Philipp Schickhardt, J. Dilthey, Hans Meirant, Christoph Vitzthum, Kaspar Wrede, Petrus Kunig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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