Der Aschaffenburger Stadtschultheiß Veit Christoph Molitor bekundet am 20. Januar 1764 zu Aschaffenburg, dass, nach dem Stadtratprotokoll vom 20. Dezember 1763, der Aschaffenburger Bürger und Bäcker Johann Ulrich Will als Meistbietender für 1050 Gulden das Haus zum Heißen Stein nach dem Tod des bisherigen Inhabers, Sebastian Fessenmayer, Bürger und Wirt zum Heißen Stein, erworben hat. Zugleich wird hiermit dem Käufer die Bezahlung der Kaufsumme in bar an das Ratsmitglied Martzell bestätigt und das Eigentum vollständig übertragen. Der Aussteller kündigt sein Siegel an (beschädigt in beschädigter und offener Kapsel an der Pressel hängend)

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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