Ffridreich der Mu(e)chtnaher, Richter von Wird ((1)), gibt in der Klage des Hanns Rosshaw(e)pper gegen Zachereys Nu(e)sperger wegen Weinzehnten in Mu(e)tnach ((2)) u. Pillnach ((3)), von denen der Kläger behauptet, er wäre der rechtmäßige Erbe der Zehnten, die über die Ehe seiner Ahnfrau Petersen der Prulerynn mit dem Beklagten unrechtmäßig an den Beklagten gekommen wären, gemäß einem vorherigen schiedsgerichtlichen Verfahren vor Chunrat von Ernu(e)els als Obmann Gerichtsbrief dahingehend, dass der Beklagte die strittigen Zehnten sein Lebtag lang nutzen dürfe, sie jedoch nicht frei vererben dürfe, sondern sie nach seinem Tod an den Kläger fallen sollen. S: A. A: Miethnacher, Familie: Friedrich \ Richter von Wörth a.d. Donau. genannte Personen: Vorsprech 1: Chu(e)nrat der Harlanter. Vorsprech 2: Ellchofer von Tekchendorf ((4)). Vorsprech 3: Hainreich der Gundel. Vorsprech 4: Ffridreich Schreiber. Vorsprech 5: Dietreich der Gramat. Vorsprech 6: Vlreich der Mettinger. UT 1: Hanns der Musser. UT 2: Hilprant der Rosshawpper. UT 3: Eberhart der Vrssenpekch. UT 4: Peter der Propst von Pfater ((5)). UT 5: die Bürger des Marktes Wörth a.d. Donau