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Akademische Kunstausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1895 - 1899
Enthält: Ausstellung mit Werken von Adolph Menzel, Andreas Achenbach, Julius Schrader. Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 17ff.). Schreiben von Julius Schrader (Bl. 21). Vorhaben, eine Ausstellung mit englischen Gemälden in der Akademie zu veranstalten (Bl. 163-169). Personalausstellungen der Mitglieder Defregger, Geselschap, Knaus, Michetti, Vautier (Bl. 171ff.): Schreiben von Franz Defregger (Bl. 170) und Ludwig Knaus (Bl. 171). Liste der Besitzer von Werken von Defregger und Knaus (Bl. 237f.). Schreiben von Fritz Gurlitt (Bl. 177). Schreiben an Michetti (Bl. 180f.). Liste der ausgestellten Werke Michettis mit Preisangabe (Bl. 201f.), Dankschreiben Michettis (Bl. 204, 228), Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 216f.) Abschlußbericht über Einnahmen und Ausgaben der Michetti-Ausstellung (Bl. 225-227). Ersuchen von Paul Meyerheim um eine Ausstellung in der Akademie (Bl. 211), Befürwortung seitens der Ausstellungskommission, Johannes Otzen (Bl. 212f., 233). Enth. u.a.: Protokolle und Protokollauszüge der Sitzungen des Senats, Sektion für die bildenden Künste (Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Wilhelm Amberg, Carl Becker, Wilhelm Bode, Alexander Calandrelli, Eduard Dobbert, Herrmann Ende, Ernst Ewald, Woldemar Friedrich, Hans Gude, Adolf Heyden, Ludwig Knaus, Karl Koepping, Ludwig Manzel, Friedrich v. Moltke, Wolfgang v. Oettingen, Johannes Otzen, Julius Raschdorff, Fritz Schaper, Josef Scheurenberg, Franz Schwechten, Rudolf Siemering, Hugo v. Tschudi, Anton v. Werner, Hermann Wever): 1. Okt. 1897: Festlegung: Ausstellungen zu Ehren der Mitglieder Eduard Pape (anläßlich seines 80. Geburtstages), Oswald Achenbach, Arnold Böcklin, Emil Hünten und Fritz Werner (anläßlich des 70. Geburtstages); Kritik des Vereins Berliner Künstler an diesem Vorhaben; Beschluß, an den geplanten Ausstellungen festzuhalten; Beauftragung des Ersten Ständigen Sekretärs mit der Ausstellungsorganisation. (Bl. 104). 19. Jan. 1898: Bericht von Ende über die Böcklin-Ausstellung, Anregung, ähnliche Ausstellungen zu veranstalten z.B. Rembrandt- und Graphik-Ausstellung (Bl. 147). 9. Nov. 1898: Befürwortung der Verleihung des Professorentitels an den Landschaftsmaler Peter Becker; Modalitäten von Mitglieder-Ausstellungen in den Akademieräumen, vorrangig Ausstellung wesentlicher Werke der Mitglieder, Entscheidungsrecht des Senats; Michetti-Ausstellung, Gesuch des Stipendiaten Ammon; Dankschreiben des Testamentsvollstreckers Friedrich Geselschaps; Gesuch der Meisterschüler von Otto Knille, sich zur Korrektur ihrer Arbeiten an Hildebrand zu wenden; Gesuch des Bildhauers Alfred Reichel um ein Zeugnis (Bl. 179); Wahl von Amberg in die Adolph-Menzel-Stiftung anstelle von Knille; Abgabe von Doubletten der Bibliothek an die Kaiser-Wilhelm-Bibliothek in Posen; Verteilung der Kataloge der Knille-/Dressler-Ausstellung (Bl. 178f.). 24. März 1899: Annahme des Antrags von Paul Meyerheim auf eine Ausstellung seiner Werke (Bl. 233). Zeitungsberichte: über die Ausstellung mit Werken von Menzel, Achenbach und Schrader (Bl. 52f., 57-59, 61-66, 135), Böcklin (Bl. 124, 133, 135), Geselschap (Bl. 176) und Michetti (Bl. 182-189).
247 Bl. Microfilm/-fiche: 0380
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 30a
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.