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Stipendienvergabe aus dem Ministerial-Unterstützungsfonds für Studierende aller Fakultäten, Studierende der Theologie und Söhne von Geistlichen und Lehrern
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Stipendienvergabe aus dem Ministerial-Unterstützungsfonds für Studierende aller Fakultäten, Studierende der Theologie und Söhne von Geistlichen und Lehrern
Altes Rektorat >> 06. Stipendien >> 06.01. Stipendienkapitalverwaltung >> 06.01.01. Einzelne Stiftungen und Legate
1853-1856
Enthält u. a.: Stipendienanträge der Studenten: Carl Bonnke (2), Eduard Beust, Friedrich Eichmann, Albert Fischer, Theodor Knoche, Anton Niemann (2), Julius Buhland, Alexander Strelow (2), Emil Schultz, Carl Schultz (3), Wilhelm Schumacher, Otto Spreer, Moritz Weith (3), Hermann Wähdel, Ernst Heyden, Eduard Schinzel, Peter Schertgen (2), Eduard Tesmer, Carl Martini, Johannes Thiele, Theodor Oppermann, Alexander Korn (2), Berg, Hermann Brandt, Amandus Heller, Hermann Priebe (2), Eduard Teichgräber (2), Eduard Westphal (2), Wilhelm Buutz (2), Eduard Jenssen (2), Ferdinand Donath, Matthias Burghardt, Adolph Brieger, August Bisling, Friedrich Völcker (2), Heinrich Wölck, Bernhard Maffia, Hermann Knithan, Julius Helcke, Friedrich Schmidt, Johann Stockmann, Felix Jablonski, Hermann Brandt (2), Wilhelm Boeckler (2), Wilhelm Bublitz, Friedrich Wilhelm Eggert (2), Albert Havenstein (3), Wilhelm Nay, Oscar Regely, Otto Drenckhahn (2), Hermann Graef (2), Bernhard Schünemann (2).
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.