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Enthält: Günter Maaß, Bergisch-Gladbach, 7. Februar 1994.- Sebastian R. Macht, Marktredwitz, 9. September 1993.- Liselotte Mack, Elmshorn, 13. Oktober 1993.- Richard von Mackensen, Warder, 14. September 1993.- Hans-Joachim Mäder, Behlingen, 27. September 1993.- Theo Mager, Schliersee, 22. Oktober 1993.- Angelika Magirius, Radebeul, 28. September 1993.- Prof. Dr. Dieter Mahncke, Wachtberg-Pech, 14. November 1993.- Alois Maier, Fürth, 21. Dezember 1993.- C.-H. Mallet, Hamburg, Dezember 1993.- Adi Mallmann, Köln, 28. November 1993.- Doris Marin, Lippstadt, September 1993.- K. Marian, Frankfurt am Main, 10. Oktober 1993.- Ursula und Peter Maronde, Syke, 12. Oktober 1993.- Friedhelm Marquardt, Gummersbach-Karlskamp, 26. November 1993.- Werner Marquardt, Hosenfeld Hainzell, 12. November 1993.- Eckhardt Matthes, Nürnberg, 12. Oktober 1993.- Axel Matthes, München, 24. September 1993.- Fritz Matthies, Hamburg, 24. Oktober 1993.- Gerhard Mau, Nindorf, 21. September 1993.- Fritz Maulhardt, Erfurt, Dezember 1993.- Irmgard Maurer, Stuttgart, 22. September 1993 und 10. Januar 1994.- Dr. med. Herbert Maurin, Pinneberg-Thesdorf, 22. November 1993.- Jürgen Mayer, Remseck, 27. Oktober , 10. November , 26. November und 14. Dezember 1993.- Ingeborg Mayer, Stockach, 28. September und 25. November 1993.- Kurt Mayer, Göllheim, 4. Oktober 1993.- Stefan Mayer, Delmenhorst, 19. November 1993.- Gerhard Meckel, Erkrath, 26. Oktober 1993.- Alfred Meguscher, Ilvesheim, 2. Oktober 1993.- Eva-Marie Mehlmann, Seck, 20. Oktober und 18. Dezember 1993.- Siegfried Meier, Schopfloch, 10. Oktober und 12. Dezember 1993, März bis Juni 1994 mit Anlagen.- Georg Meierhöfer, Hanau, 9. Oktober 1993.- Prof. Dr. Claus Meissner, Bautzen, Dezember 1993.- Dieter Mendt, Dresden, 20. September 1993.- Uwe Menne, Borkum, 11. Oktober 1993.- Prof. Dr. Josef Joachim Menzel, Mainz, 6. Oktober 1993.- Dr. med. Klaus Menzel, Hannover, 3. November 1993.- Friedrich Merz, Bonn, 27. November 1993.- Dr. Hans-Georg Merz, Kirchzarten, 21. September 1993 und 12. Januar 1994.- Dr. Eckhardt Mesch, Oldenburg, 19. Oktober und 26. November 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.