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Die durch die Landtagsverhandlungen vom Jahre 1834 veranlasste Reorganisation der Akademie der Bildenden Künste
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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 017 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.1 Struktur und Organisation
1834 - 1836
Enthält u.a.: Schriftwechsel zwischen dem Generaldirektor, dem Ministerium des Innern u. den Direktoren u. Professoren der Kunstakademie Dresden.- Gutachten zur Reorganisation der Akademie, Bauschule u. Technischen Bildungsanstalt, 1834.- Unterbringungen.- Bewerbungen.- Besoldungen.- Einschreibegebühr, 1836.- Konzept u. Druck eines Aufnahme- u. Zutrittsscheines für die Akademie, 1836.- Konzept für die Bekanntmachung der neuen Schulgelder in der Zeitung, 1836.- Verhandlungen über Gewerbe- u. Personalsteuerbefreiung für Zöglinge, 1836.- Unterbringung von Zöglingen, 1836.- Eintrittsgeld Akademie Leipzig, 1836.- Etat Einnahme- u. Ausgabe, 1837, 1838, 1839.- Einnahme u. Ausgabe Kunstausstellung, 1816 - 1835, 1836.- Entwurf u. Abschrift des Statuts der Königlich-Sächsischen Akademie der Bildenden Künste, 1836.- Ferienordnung, 1836.- Ausgaben aus dem Dispositionsfonds, 1833, 1834, 1835.- Bauarbeit, 1836.- Ernennung u. Besoldung eines Kurators der Akademie, 1836.- Anweisung zur Neuorganisation, 1836.-
Hartmann, 1834.- Gustav Heine, 1834.- Carl Christian Vogel von Vogelstein, 1834.-Ernst Rietschel, 1834.- Heinrich Näke, 1834.- Gottfried Semper, 1834.- Friedrich Matthäi, 1834.- Heinrich Arnold, 1835.- Carl Roesler, 1835.- Gustav Adolph Hennig, 1835.- A. Remy, 1835.- Georg Wagner, 1834.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.