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Verschiedene Sachen
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10714 Hofbauamt, Nr. 282 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Lit. I O Nr. 39
10714 Hofbauamt
10714 Hofbauamt >> 4 Rechnungswesen, Verwaltung und Personalangelegenheiten >> 4.5 sonstige Hof- und Haushaltungssachen
1899 - 1917
Enthält u. a.: Mitgliederverzeichnisse der Innung der Baumeister zu Dresden, Januar 1899 und Januar 1903.- Verkaufsangebot von Justus Zoch für sein Grundstück Sporergasse 2 (Kanzleihof).- Verzeichnisse und Quittungen über die Prof. Dr. Gurlitt für die Sammlung für Baukunst an der Technischen Hochschule überlassenen architektonischen Pläne und Zeichnungen.- Beschluss der Innung der Baumeister zu Dresden über die Aufstellung von Grundsätzen bei Anfertigung der Konstenanschläge über Erd-, Maurer- und Zimmerarbeiten sowie die Abnahme und Berechnung dieser Arbeiten.- Verleih von Zelten für die Großen Gartenfeste des Albertvereins.- Mitteilung über die Bildung einer freien Bildhauerinnung.- Gesuche von Handwerksbetrieben, Innungen und Verbänden um Berücksichtigung bei der Vergabe von Aufträgen.- Stellengesuche.- Gesuch des Arbeitgeberverbands für das Baugewerbe zu Dresden wegen Beschäftigung der durch Kriegseintritt arbeitslos gewordenen Arbeitnehmer des Baugewerbes.
Enthält auch: Druckschrift "Technisches aus der Denkmalpflege", Sonderdruck aus dem Stenographischen Bericht des Zwölften Tages für Denkmalpflege in Halberstadt 1912 (vom Geheimen Oberbaurat Oskar Hoßfeld aus Berlin gehaltener Vortrag).- Druckschrift des Deutschen Gips-Vereins e. V. in Berlin zu Missständen im Gipshandel.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.