Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Fiskalische Klage gegen Albert Matthiassen, gewesener Amtmann
zu Hagen, den Kapitän und Jägermeister Adam Barner, Lüder Fedde(n) in
Lehe, Johann Gerckens in Stotel und die Einwohner zu Geestendorf wegen
Kollaboration mit dem dänischen Feind
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Fiskalische Klage gegen Albert Matthiassen, gewesener Amtmann
zu Hagen, den Kapitän und Jägermeister Adam Barner, Lüder Fedde(n) in
Lehe, Johann Gerckens in Stotel und die Einwohner zu Geestendorf wegen
Kollaboration mit dem dänischen Feind
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 8 Fiskalische Sachen bzw. Sachen des Landfiskals
1657-1659
Enthält: Verschiedene Vernehmungsprotokolle vom Oktober/November 1657; Suppliken Matthiassens an die Regierung vom 3. November 1657, 24. März und 2. April 1658 (mit Anlagen, u.a.: Kautionsleistung für Matthiassen vom 3. April 1658 durch seinen Schwager Konsistorialrat Mag. Anton Hoffmann), auch Supplik seiner Ehefrau Anna vom 16. März 1658; Mandat der Regierung an den Vogt Gregor Ahrensen im Vieland vom 31. März 1658, mit nachfolgender Berichterstattung vom 14. April 1658 (mit Anlage); Inquisitionsartikel des Advocatus Fisci zur Vernehmung Albert Matthiassens vom 1. und 28. April 1658, mit Vernehmungsprotokollen vom 1./2. und 29. April 1658; Beschwerungspunkte des Majors Daniel Müller, gewesener Kommandant in der Leher Schanze, vom 5. März 1658 gegen o.g. Personen; Inquisitionsartikel des Advocatus Fisci zur Vernehmung Adam Barners und Matthiassens, mit Vernehmungsprotokollen vom 24. Februar 1659; Protokolle über die Vernehmungen der Pastoren zu Wulsdorf und Schiffdorf, Reinhard Heisius und Heinrich Pentzlin, vom 17. März 1659, auch Gesuch der beiden um Zahlung ihrer Reise- und Zehrungskosten (mit Verzeichnis)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.