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Semester- und Examensarbeiten von Studenten J. Baurs
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Enthält: Herbert Nobis (Komponist): „Anton Webern Streichquartette op. 5 und op. 8“, o.O. 1973, 21 S. u. e. Besitzvermerk v. J. Baur; Gustav A. Krieg (Theologieprofessor): Analyse für die Reifeprüfung im Fach Komposition „Die „Meditations sur le Mystere de la Sainte Trinite“ im Gesamtzusammenhang vonMessiaens Orgelwerk“, Köln, 1978 , 47 S.; Marliese Zeiner (Musiktheoretikerin): Reifeprüfung im Fach Komposition SS 1979 „Das Streichquartett von W. Lotuslawski und G. Ligetis 2 Streichquartett-Zwei Aspekte der zeitgenössischen Streichquartettkomposition“, o. O. 1979, 40 S. m. e. Notizen v. J. Baur; Marliese Zeiner (Musiktheoretikerin): Seminar-Arbeit „Streichquartett op 5 von Anton Webern“, o. O. u. o. D., 21 S. m. e. Bemerkungen v. J. Baur; Thomas Blomenkamp (Komponist, Pianist) Reifeprüfung im Fach Komposition „Die Variationswerke Anton Weberns“, o. O. 1981, 45 S.; Paul Mertens: Examensarbeit „Aspekte der Zwölftontechnik in der Klaviermusik des 20. Jahrhunderts, Arnold Schönberg, Anton Webern, Luigi Dallapiccola, Jürg Baur“, Köln, 1983, 46 S.; W.-Joseph Hölderle: Hausarbeit zur künstlerischen Reifeprüfung im Hauptfach Komposition zum SS 1983: „Serialismus und Aleatorik“, Köln, 1983, 54 S.; Friedhelm Aufenanger (Komponist): Versuch einer Analyse „György Ligeti „Requiem“, Bonn, 1984, 44 S.; Byung-Young Jang: Hausarbeit zur Reifeprüfung im Fach Komposition „Variationen für Orchester von A. Schönberg und A. Webern“, Köln, 1984, 68 S. m. e. U.; Norbert Laufer (Komponist): Hausarbeit im Rahmen der künstlerischen Reifeprüfung im Fach Komposition: „Vergleichende Analyse von Witold Lotuslawskis Streichquartett (1964) und György Ligetis 2. Streichquartett (1968), Erkrath, 1987, 86 S. u. e. U.; Prof. Tilmann Claus (Rektor der hfmt-Köln): Betrachtungen zum Streichquartett von Luigi Nono „Fragmente-Stille, An Diotima“, Köln, 1988, 53 S.; Yong-Jin Kwon (Korea): „Betrachtungen zum Kompositionsstil Jürg Baursanhand zweier Kompositionen, „Heptameron“ für Klaviersolo und „Lo Speccio“ für Orchester, aus den Jahren 1964-66“, o. O. u. o. D., 43 S.; Christoph Lischka: Schriftliche Analyse für die Reifeprüfung im Fach Komposition „Zeitgenössische Kompositionsverfahren-Xenakis` Technik der Booleschen Algebren und ihre Realisation in „Herma““, o. O. u. o. D., 31 S.: Christoph Lischka: Schriftliche Analyse „Strawinsky-Messe“, o. O. u. o. D., 11 S.; Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse (Hochschulleiter): Schriftliche Analyse zur künstlerischen Reifeprüfung im Fach Komposition „Manfred Trojahns 2. Symphonie (1978), Köln, o. D., 25 S.; Horst-Hans Bäcker (Dirigent, Komponist) Schriftliche Hausarbeit zum Examen im Fach Komposition „Das Streichquartett op. 28 von Anton von Webern“, o. O. u. o. D., 21 S.; Michael Denhoff (Komponist, Cellist) „Stille und Umkehr Betrachtungen zum Phänomen Zeit ausgehend vom letzten Orchesterwerk von Bernd Alois Zimmermann“, o. O. u. o. D., 41 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.