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. 1742: August-Dezember 1742
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Enthält u.a.: Gutachten über ein Rechtsverfahren ('Ob in Peinlichen Sachen der Processus Accusatorius oder Inquisotirus der schleunigste und beste sei?')
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einquartierung französischer Truppen zwischen Niederhadamar und Elz
Enthält u.a.: Reise des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez nach Kleve
Enthält u.a.: Haltung eines Kirchengebets in Usingen für die glückliche Entbindung einer Fürstin
Enthält u.a.: Schuldenforderungen der Familie Laffert
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Führung der Titulatur durch die Regierung in Nassau-Dillenburg und Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ermordung des Fähnrichs von Goskofsky
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg August Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Instruktionen zur Erhaltung eines guten Staats
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der Bürgermeister und der Ratsmitglieder zu Herborn und Haiger
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit seinen Halbbrüdern vor dem Reichskammergericht
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, J. E. Spannknabe, Johann Jakob Best aus Herborn, Mader, Zwirlein, Graf Karl Friedrich von Isenburg-Büdingen, Neufville
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.