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Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1925
Enthält: Anträge des Kultusministeriums sowie privater Interessenten auf Gutachten und Berichte der Akademie. Gutachten von Ulrich Hübner über Federzeichnungen Robert Budzinskis (Bl. 141f., 145-148), von Max Liebermann über Illustrationen von Claus Wrage zu Dante (Bl. 102), von Käthe Kollwitz über den Radierer Ernst Schäffer (Bl. 89-93), von Wilhelm Gerstel über den Bildhauer Willibald Fritsch (Bl. 52f., 57-59). Wiederauffinden eines Altar-Gemäldes von Antoine Pesne in der Berliner St.-Hedwigs-Kathedrale, Restaurierung des Gemäldes (Bl. 11-13, 45f., 97, 101, 105, 112-114, 133-136); Restaurierung eines Bildes (Kopie nach dem Gemälde "Beweinung Christi" nach van Dyck) sowie Restaurierung weiterer Gemälde aus der St.-Hedwigs-Kathedrale (Bl. 94, 97). Eingabe des Kartells der Vereinigten Verbände der bildenden Künstler Berlins zur Wiederherstellung des Landeskunstfonds (Bl. 106), Befürwortung durch die Akademie (Bl. 56), Schreiben des Kultusministeriums zur Bereitstellung staatlicher Mittel aus dem "Fonds zur Förderung der bildenden Kunst, insbesondere durch Aufträge" (Bl. 54). Unterstützungsgesuch des gemeinnützigen Vereins "Deutsche Kunst", Befürwortung durch Liebermann (Bl. 109-111). Gewerbesteuerangelegenheit, Bewertung der Arbeiten Alfred Breslauers (Bl. 121-127). Anfragen zu: Anfertigung von Kopien von Bildern aus deutschen Museen für Amerika, Anfrage des amerikanischen Konsulats (Bl. 120), Wiederaufnahme deutscher Künstler in die International Society of Sculptors, Painters und Gravers, London (Bl. 98-100), Auflösung der "Freien Secession" (Bl. 63), Darstellung von Mutter und Kind in kunstgeschichtlicher Übersicht (Bl. 80), Porträt von Christina Elisabeth Strauben (geb. Gesenyn), gemalt von Joseph Werner (Bl. 2-5), künstlerische Begabung von Frl. Glintzel (Bl. 40), Stiche nach Zeichnungen von John Flaxman, Reproduktionsrechte (Bl. 42-44), Verbleib der Modelle für einen Christuskörper zu einem Kruzifix von Janensch, Barlach und Dorrenbach (Bl. 66f.), Kopie nach einer Zeichnung (Darstellung der Reformation) von Niklaus Manuel Deutsch (Bl. 115f.), Bild von Carl Gustav Rodde (Bl. 68f.), Bild von Emil Teschendorf (Bl. 71f.), Holzplastik "Ekstatiker" von Ernst Barlach (Bl. 16f.), Maler Fr. Wilde und Ludwig Hückstädt (Bl. 9f.). Anfragen zu Leben und Werk von: Fritz Kamphövener, Prämie anläßlich des Großen Staatspreises 1864 (Bl. 107f.), Robert Bednorz, Mitteilung über die Verleihung des Dr.-Paul-Schultze-Preises 1910 (Bl. 137), Kupferstecher und Kunsthändler Christian v. Mechel, Mitteilung über ein Porträt Mechels von Anton Graff im Besitz der Akademie (Bl. 24f.), Akademiemitglied Hubert Robert gen. Robert des Ruines (Bl. 103f.), Friedrich Drake (Bl. 26-28), Paul Meyerheim (Bl. 26-28). Benennung von Karl Schmidt-Rottluff, E. R. Weiß und Claus Wrage für die Herstellung von Wappenentwürfen (Bl. 35f.). Empfehlung der Akademie für Curt Agthe als Restaurator (Bl. 95). Auseinandersetzung zwischen Martin Mächler und dem Bund Deutscher Architekten, Urteil des Landesgerichtes I, Berlin (Bl. 74-79). Hinweis auf den 50. Geburtstag des Malers Alfred Pfitzner am 26. Dez. 1925 (Bl. 1). Enth. u.a.: "Mutter und Kind", Zeitschrift, 1925 (Bl. 82-87).
148 Bl. Microfilm/-fiche: 0934
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - K 10 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.