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Reden, Aufsätze, Veröffentlichungen
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Enthält:
a) Herausgabe des Sammelwerks "Württembergs Heer im Weltkrieg 1914-1918", 1919-1924, 1927
Publikationen, Manuskripte und Entwürfe Reinhardts:
b) "Der ehrliche Zweikampf" in: "Schwäbischer Merkur" Nr. 117, 12. März 1921 (mit Bericht von Hauptmann Gillhausen über die Eroberung von Fort Vaux, 1921)
c) "Ein offenes Wort zur Beurteilung französischer Militärschriftsteller" in: "Militär-Wochenblatt" Nr. 41, 105. Jahrgang, Berlin, 9. April 1921
d) "Die Gestaltung der deutschen Wehrmacht 1919 bis 1921" (Manuskript für Vortrag im Offiziersheim der Rotebühlkaserne in Stuttgart am 13. Mai 1921, 65 Blatt); zwei Schreiben wegen der Ankündigung des Vortrags und seiner Veröffentlichung in erweiterter Form, 27. April und 13. Mai 1921
e) Geschichtliche Betrachtung über die militärische Reichseinheit anlässlich des Konflikts zwischen Bayern und dem Reich, o.D. (um 1921, 6 S.)
f) "Frankreichs Haltung Deutschland gegenüber 1914-1921" (Stichworte zu einem Vortrag oder Aufsatz Reinhardts, 1 Blatt)
g) "Die Lage im deutschen Osten" (stichwortartige Notizen für einen Aufsatz dieses Titels, o.D., um 1921, 1 Blatt)
h) Manuskripte zu zwei Vorträgen Reinhardts in Tübingen am 12. April 1922 und 15. Februar 1923 (Derendinger Haus)
i) "Zur Abwehr der Vernichtungspläne der Feinde in der gefährlichen Lage des Vaterlandes" (Konzept zu einem Artikel in der Finanz-Werbung, 1923, 1 Blatt)
k) "Deutschland von heute und morgen" (Veröffentlichung von zwei Briefen des namentlich nicht genannten Reinhardt in der auslandsdeutschen "Serra-Post" Nr. 16 und 18 vom 23. Februar und 12. März 1923)
l) "Mehr Selbstvertrauen" (Konzept und Druck in: "Schwäbische Kronik" Nr. 248, 23. Oktober 1923)
Darin: Plan der Gründung einer Zeitschrift für den Verband der württembergischen Kavallerie-Vereine (General Reinhardt vorgelegt von Andreas Busse, Rittmeister a.D., 1924)
1 Bü (3 cm)
Archivale
Busse, Andreas; Rittmeister
Gillhausen; Hauptmann
Bayern
Berlin B
Deutschland [D]
Frankreich [F]
Serra [BR]
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Verdun, Dép. Meuse [F]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.