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Die Kapellmeister und der Generalmusikdirektor, Bd. 01
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 03 Nr. 07 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 2 Bd. 01
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1850 - 1882
Enthält u.a.: Anstellung von Karl Krebs als Kapellmeister, 1850 (Bl. 1-11), Vertrag mit Aloyse Krebs-Michalesi, Hofschauspielerin und Sängerin, 1850 (Bl. 1-5) und 1870 (Bl. 82), Aufgabe des zweijährigen Widerrufrechts, 1852 (Bl. 19-27), Bewilligung eines Übersiedlungsgeldes und Vorschusses für Karl Krebs, 1850 (Bl. 13-27), Beschwerde wegen Nichtabhaltung einer Probe, 1854 (Bl. 29-39), Gratifikation für die Vertretung des Kapellmeisters Reißiger, 1859 (Bl. 41-43) und Dr. Rietz, 1863 (Bl. 60-62), Remuneration für die Übernahme der Dienstgeschäfte des vakanten Musikdirektors, 1867 (Bl. 68-71), Differenzen mit Kapellmeister Dr. Rietz, 1869 (Bl. 74-78), Pensionierungsangelegenheiten von Karl Krebs (Bl. 82-85, 138-142, 190-195), Beschwerde von Karl Krebs wegen seiner Ausschließung von der Direktion der Aschermittwochs- und Palmsonntagskonzerte, 1874 (Bl. 144-155), 25-jähriges Dienstjubiläum, 1875 (Bl. 166), Beschwerde des Kirchensängers Decarli über Kapellmeister Karl Krebs in Dresden, 1876 (Bl. 174-180), Verleihung der Medaille Virtuti et ingenio, 1876 (Bl. 188), Ableben von Karl Krebs am 16. Mai 1880 (Bl. 232).- Einjährige Annahme von Richard Kriebel als 2. Kapellmeister bei der Musikalischen Kapelle, 1882 (Bl. 324), Umzugskosten, 1883 (Bl. 1-4).- Anstellung von Carl August Gustav Riccius als Direktor der Musikalischen Kapelle, 1876 (Bl. 181-187), Gehaltsangelegenheiten, 1877 (Bl. 211-213).- Anstellung von Dr. Julius Rietz als Kapellmeister, 1860 (Bl. 45-53), Aufgabe des zweijährigen Widerrufrechts, 1861 (Bl. 56-58), Gehaltsvorschüsse (Bl. 64-66, 80, 86-92, 102, 128-133), Kurkostenbeihilfe (Bl. 114-115), Renumeration für Übernahme der Dienstgeschäfte des vakanten Musikdirektors (Bl. 68-72), Differenzen mit Kapellmeister Krebs (Bl. 74-78), Verleihung des Prädikats "Generalmusikdirektor der Königlichen Musikalischen Kapelle", 1874 (Bl. 158), Trunksucht (Bl. 118-123, 160-165), Versetzung in den Ruhestand, 1877 (Bl. 190-208), Ableben von Julius Rietz (Bl. 214).- Anstellung von Ernst von Schuch, 1872 (Bl. 94-101, 104-107), Gehaltserhöhung und Erteilung des Prädikats "Kapellmeister", 1873 (Bl. 108-112, 124-126), definitive Anstellung, 1874 (Bl. 138-142), persönliche Zulage, Gehaltsvorschüsse (Bl. 156, 167-173, 217, 230, 245-247), Grafifikationsbewilligung, 1877 und 1882 (Bl. 202, 327), Beförderung zum etatmäßigen Kapellmeister, 1877 (Bl. 209), Oberleitung bei der Kapelle als 1. Kapellmeister, Zusicherung einer Extrapension, 1879 (Bl. 218-229), Vorschlag zur Teilung der Direktion der Kirchenmusik zwischen Wüllner und Schuch, 1880 (Bl. 233), Antrag auf Verleihung des Titels "Artistischer Direktor der Oper", 1880 (Bl. 249), Verleihung des Titels eines Hofrats, 1882 (Bl. 261).- Anstellung des Hofkapellmeisters Franz Wüllner aus München als Kapellmeister bei der Musikalischen Kapelle in Dresden, 1877 (Bl. 197-201, 215, 216), Gehaltszulage wegen der Kirchendienste, 1880 (Bl. 246-247), Beschwerde wegen der Rangverhältnisse der Kapellmeister, 1882 (Bl. 263, 279, 304, 313), Verleihung des Ritterkreuzes 1. Klasse des Albrechtsordens, 1882 (Bl. 329, 331), Mitbeteiligung bei der Leitung der Hofkonzerte, 1882 (Bl. 317).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.