Der von den Königsmarck'schen Erben bei der schwedischen Krone nachgesuchte Tausch von Agathenburg und Sassenmoor gegen die Hohnhorstischen Meier im Amt Rotenburg (Vol. 1 und 2) Enthält u.a.: Vol. 1 - Gesuch der Erben Beate Elisabeth Gräfin von Königsmarck, verw. De la Gardie, und Erich Gustav Stenbock an König Carl XII. vom 3. Mai 1701, mit königlicher Verfügung vom 16. Mai (Original); Originalschreiben der Königsmarck'schen Erben an die Kammer in Stade vom 5. Juni 1701; Bericht der schwedischen Kammer in Stade an den König vom 1. Juli 1701, mit königlicher Verfügung vom 21. Juli (Original); Schreiben der Stockholmer Reduktionskommission an die Kammer in Stade vom 27. August 1701; Schreiben der schwedischen Kammer in Stade an die Reduktionskommission in Stockholm vom 6. November 1704, mit Beilage: Projekt, wie das Gut Lieth oder Agathenburg nebst dem Sassenmoor gegen ein Äquivalent ausgetauscht werden könnte, vom 15. Oktober 1704, mit Beilagen: Arealausrechnungen über das Gut Agathenburg mitsamt Sassenmoor vom 17. Dezember 1701, gefertigt von Johan Gabriel Höök (die dazu gehörige Karte siehe: Kartenabteilung Neu Nr. 13422 (alt: 42m Agathenburg 9)), und über das Rotenburger Äquivalent: die in der Vogtei Sottrum gelegenen Meierhöfe zu Waffensen und Hassendorf, vom September 1704, mit genauer Beschreibung der Meier; beglaubigter Kaufvertrag zwischen Philipp Sigismund von Ho(h)nhorst und Hans Christoph von Königsmarck als Käufer über die entsprechenden Meier von 1651, mit Beschreibungen; weitere Schreiben und Berichte in der Sache bis 1719 (teils schwed.) Vol. 2 (vermutlich Akten der Kammer) - Diverse Entwürfe und Kopien; Originalschreiben der Königsmarck'schen Erben vom 5. Juni 1701 und 29. Juli 1704; Verzeichnis der Güter und Einkünfte, die Otto Wilhelm Graf von Königsmarck hinterlassen und Philipp Christoph von Königsmarck am 26. Juni 1694 in Besitz hatte;