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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Lehrerwitwen und Waisen
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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Lehrerwitwen und Waisen
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3741 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.25 Landschullehrerseminar >> 07.25.02 Stiftung des Carl Gottlob Ferdinand von Nostitz auf Weigsdorf zur Verbesserung das Volksschulwesens
1912 - 1927
Enthält u. a.: Unterstützungsgesuche der Schwestern Marie, Anna und Agnes Vogel, Weißenberg; Auguste Klara Ludwig geb. Hohlfeld, Seifhennersdorf; Marie Elisabeth Lehmann, Bautzen; Martha Görlich, Löbau; Martha Kneisel, Löbau; Anna Sperling, Bautzen; Emma Fritsche, Oßling; Auguste Thekla und Alwine Pauline Menzel, Seifhennersdorf; Anna Große, Burkau; Marie Agnes Kühne, Lückendorf; Anna Emilie Seidel, Königsbrück; Alma Engler, Niederoderwitz (gest.: 24. Juli 1918 in Dresden); Margarethe Rade, Königswartha (gest.: 1913); Emilie Gräfe, Bautzen; Auguste Bär, Bautzen; Marie Ernestine Krenz, Bautzen; Selma Rädlein, Bautzen; Berta Kappler, Bautzen; Maria Weiler, Ebersbach; Emma Frieda Lange geb. Prasse, Seifhennersdorf; Therese Häntschel geb. Haupt, Dresden; Fritz Kneschke, Lehrer in Spitzkunnersdorf für seine verwitwete Schwägerin Martha Kneschke, Neugersdorf; Toska Haberland geb. Schatz, Friedersdorf (bei Pulsnitz); Elsa Hempel, Neugersdorf; Luise Gessinger, Pulsnitz; Pfarrer Nollau, Kamenz für Minna Schubert (gest.: im Dezember 1918), Lückersdorf; Hedwig Dressler, Seifhennersdorf; Marie Kunze, Görlitz; Marie Elisabeth Hille, Großschönau; Helene Winkler geb. Michel, Rusdorf; Karoline Ernestine Israel geb. Wünsche, Ebersbach; Elise Reiße, Ebersbach; Martha Riedel, Dittersbach a. d. E.; Charlotte Arnold, Löbau; Leonore Förster, Tochter des verstorbenen Seminaroberlehrers Oswald Förster, Löbau; Charlotte Schüller, Zitau; Lydia Kubitz, Bautzen; Franziska Schulz, Putzkau; Käte Standfuß, Großschönau; Minna Schubert, Kamenz; Wlasta Kubitz geb. Nowotny, Bautzen; Elsa Hempel, Bautzen; Gertrud Remmler, Niederneukirch; Minna Rosalie Schelle, Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Gertrud Schulze, Oberneukirch; Klara Lorenz, Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Emma Emilie Vollprecht, Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Georg Renner, Lehrer in Räckelwitz; Dona Schubert, Kamenz; Minna Götze, Seifhennersdorf; Margarete Schwerdtner, Herrnhut; Else Spohr, Jonsdorf; Marie Zieschang, Königswartha; Elisabeth Wünsche geb. Engelmann, Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Clara Wehser, Baruth; Anna Hoffmann, Wald-Oppelsdorf.- Übersichten über Zahlungsempfängerinnen.- Dankschreiben.- Sterbeurkunde Alma Elisabeth Engler geb. Kühne.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.