Günther und Hans, Grafen und Herren zu Beichlingen geloben zahlreiche an Graf Botho von Stollberg, Herren zu Wernigerode, Graf Heinrich von Schwarzburg, Herren zu Arnstadt und Sondershausen, Hans uns Christian (Kristan) von Schlotheim (Slatheym), Dietrich von Werthern (Wirtirde) und Burghard Vitzthum verpfändete Dörfer innerhalb von drei Jahren einzulösen. Falls dies nicht geschieht, darf Herzog Wilhelm III. von Sachsen sie einlösen.- Es werden folgende Orte genannt: Frohndorf (Frondorff), Orlishausen (Großen Arleshusen, Wenigen Arleshusen), Großneuhauen (Großen Nehusen), Kleineuhausen (Wenigen Nehusen), Ellersleben (Ellersleuben), Bachra (Bachara), Backleben (Backeleuben), Rettgenstedt (Retingstete), Battgendorf (Batchindorff), Dermsdorf (Termestorff), Schillingstedt (Schillingsted), Altenbeichlingen (Alden Bichelingen), Hemleben (Hemeleuben), Hauteroda (Hawesterode), Leubingen (Loubingen) [laut Regest 19. Jh. alle außer dem zur Grafschaft Stolberg, Amt Roßla, gehörigen Ellersleben im Amt Eckartsberga].

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Sächsisches Staatsarchiv
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