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Verfügung über das Vermögen mehrerer in den österreichischen Staaten sich aufhaltenden Untertanen des Oberamts Spaichingen und Kameralamtsbezirks Rottenmünster
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Verfügung über das Vermögen mehrerer in den österreichischen Staaten sich aufhaltenden Untertanen des Oberamts Spaichingen und Kameralamtsbezirks Rottenmünster
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland
Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland >> 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) >> 3.7 Kreis Rottweil >> 3.7.4 Oberamt Spaichingen
1810
Enthält: Spaichingen (Carl Reiber, Johann Hauser, Alois Hauser, Raimund Braun, Joseph Braun, Georg Merkt, Johann Braun, Johann Martin Bühler, Blasius Bühler, Michael Schäfer, Josef Braun, Adam Weinhälzer, Felix Hauser, Karl Raiber, Anton Bühler, Hieronimus Schumacher, Raimund Kupferschmied, Johannes Braun); Ratshausen (Johannes Rüde, Martin Sauter, Baltasar Sauter, Johannes Danngger, Andreas Steiger); Wehingen (Franz Xaver Häring, Johannes Ruef, Sebastian Kaiser); Frittlingen (Josef Röhm, Georg Röhm); Gosheim (Johann Jakob Zabele); Denkingen (Johann Betting, Martin Kempel, Johannes Kempel, Zacharias Merkle, Konrad Martes, Anton Martes, Simon Steicher, Josef Schner, Baltes Ross, Ferdinand Benne, Felix Betting); Deilingen und Dalkofen (Anton Weiß, Jakob Widmer, Simon Schäzler, Wilhelm Karl, Paul Schäzler, Albert Steiner, Konrad Kult, Martin Mattes, Fidel Volz, Franz Volz); Scherzingen (Fidel Hauschel, Sebastian Riedlinger, Jakob Bregenzer, Hans Martin Senz, Jakob Zweigart, Bartholomä Bayer, Xaver Bader); Laufen (Johannes Rapp, Simon Brucker); Aixheim (Christian Gaiß, Matthäus Pfründer, Georg Grugler, Matthäus Grathwohl, Dionis Eigeltinger, Christian Grugler, Mattheus Nester)
1 Bü, Qu 1-7
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.