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Aufzeichnung der Fernsehserie: "Unerhört - Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung" von 1830 bis heute (Bänder 1-4). Band Nr. 3: Folgen 9-12
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E 47 FIBIDOZ Feministisches Informations-, Bildungs- und Dokumentationszentrum
FIBIDOZ Feministisches Informations-, Bildungs- und Dokumentationszentrum
1987
enthält:
Folge 9 :
Hilft uns denn Niemand! Zeitspanne 1924 bis 1933
0040: Beginn;
0095: Erste weibl. Abgeordnete, Zitat M.E. Lüders;
0120: Weimar Verfassung zur Gleichberechtigung;
0145: Situation unehelicher Kinder, Bd. f. Mutterschutz Helene Stöcker;
0200: Jugendwohlfahrtgesetz, neue Erziehungsvorst. 1922;
0220: Gesetz zur Zulassung von Fr. als Schöffen;
0227: Internaler Frauentag;
0232: Gebärstreik, Sexualberatung, § 218;
0270: Auschnitt aus Spielfilm "Kuhle Wampe", § 218 Entwurf KPD;
0340: Komm. d. Mod. § 218;
0368: § 218 um 1920/30, Mutterschutzbest.;
0400: Gesetz zur Bekämpfung von Geschl. Krankh., Prostitution;
0430: Lesben in Berlin, mit Zitaten aus Buch von C. Wolf;
0515: Erwerbstätigkeit/-losigkeit von Frauen, Dopperverdienerkampagne 1924, Situation der Beamtinnen;
0555: Weltwirtschaftskrise, Hunger, § 218;
0567: Auschn. aus Film "Cyancali", dazw. Komm. d. Mod.;
0618: Beginn Nationalsoz., § 218, Rassengesetze;
0635: Aktionen zu § 218;
0644: IFFF - Ziele zur Abrüstung, Stellungnahmen der Frauenvereine zu Nat.soz., Auflösung d. Fr. vereine;
0704: Interview mit Gertrud Baer (70er);
0760: Ende.
Folge 10 :
Das Ende vom Anfang, Zeitspanne 1933 bis 1947
0800: Beginn;
0823: Komm. der Mod. zu Frauenbewegung u. Nationalsoz.;
0833: Gesetze d. NS, Auflösung d. Fr.vereine, Emigration d. führenden Frauen d. Fr.bewegung;
0868: Interview mit Tochter v. Agnes Zahn-Harnack und Else Sander- Frau d. Fr.bewegung seit 1914;
0918: Über judischen Frauenbund u. Berta v. Pappenheim;
0945: Frauen im NS, BDM;
0960: Entlassung v. Beamtinnen, Neue Beding. für Frauen an Univ., Mutterkreuz;
0980: Eheschließungsbest., Auschn. aus Aufklärungsfilm z. Rassenreinheit;
1012: Lebensborn, Mutterkult;
1030: Unterschied Fr.bewegung u. NS-Frauenschaft, Gertrud Scholz-Klink (NS);
1050: Arbeitsdienst;
1055: Neu-Isenburg, Heim für Aufnahme jüd. Frauen ( Brecht-Lied);
1085: Propaganda Film-Ausschnitt z. Arbeitsdienst, Reichserbhofgesetz;
1100: Tod Berta Pappenheim und Angriffe auf Heim Neue-Isenburg;
1140: Krieg und BDM, Kriegsende;
1170: Komm. d. Mod. zu Fr.bewegungsaktivitäten nach dem Krieg;
1190: Interview mit Tochter von Agnes Zahn-Harnack zu ersten Aktivitäten nach dem Krieg - Filmauschn. mit Dr. Ute Gerhard;
1325: Ende.
Folge 11 :
Zeit der Verdrängung, Zeit des Wiederaufbaus, Zeitspanne 1949 bis 1959
1345: Beginn;
1373: 50er Jahre, Erlebnisberichte von Elionore Romberg, Marianne Gatzke, Erika Rudolf, Dr. E. Falkenberg;
1390: Rolle der Frau in den 50ern, Wirtschaftswunder, Konsum, Jugend (Halbst.);
1460: Elli Heuß Knapp, M.E. Lüders - die einzigen die wieder auftauchen;
1465: Intern. Frauenkongress in Hindelang;
1471: Komm. d. Mod.;
1511: Über Deutschen Frauenring, Interview m. M. Gatzke;
1540: Bräuteschule und Familiengesetzgebung;
1555: dazu E. Falkenberg;
1570: Erwerbstätigkeit von Frauen - Dazuverdienerin, Konflikt, Kindererziehung;
1580: Verbot KPD, Entstehung Demok. Frauenbund;
1610: Interview mit E. Rudolf, M. Gatzke, E. Romberg (IFF) über Vergangenheit und jetzt;
1758: Ende.
Folge 12 : Außer Männern haben wir nichts zu verlieren, Zeitspanne 1968 bis heute
1770: Beginn;
1769: Diskussion einer Frauengruppe 1969;
1809: Auszug aus Frauenfilm über Kassiererinnen;
1812: Komm. d. Mod.;
1820: Erstes Frauenzentrum, Frauenkonferenz 1973;
1830: Aktionen zum § 218;
1855: Verlagsgründung "Frauenoffensive";
1864: FFGZ;
1873: Im Frankfurter Frauenbuchladen;
1877: Komm. d. Mod.;
1880: Über Künstlerinnen;
1900: Erstes Internat. Frauentribunal "Gewalt gegen Frauen";
1925: Frauenhaus;
1936: Mod. zu Gewalt;
1959: Karate Festival, erste Sommer-Univ.-Berlin;
1970: Über Zeitschrift Courage;
1985: Über Zeitschrift Emma, Interview m. Alice Schwarzer 1977;
2012: Komm. d. Mod.;
2025: Gorleben 1980, Gebärstreik;
2045: Frauenfriedensaktivitäten Hunsrück;
2054: Esoterik, Feministinnen in Institutionen, Initiative 6.Okt.;
2070: Medienfrauen, Verleihung "saure Gurke";
2084: Frankfurt "Gala der 1000 Frauen";
2105: Komm. d. Mod. - Bilanz;
2130: Ende.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.