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. 1621: Oktober-November 1621
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Enthält u.a.: Heilung des Grafen Georg von Nassau-Dillenburg von einem Geschwulst
Enthält u.a.: Beschwerde des Müllers zu Niederdresselndorf über den nassau-weilburgischen Schultheißen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Landkomturs zu Marburg an Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erarbeitung einer Münzordnung
Enthält u.a.: Geldverschreibung auf das Hospital zu Beselich
Enthält u.a.: Grenzstreitigkeiten zwischen Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez und Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Suche nach einem Pagen durch Pfalzgräfin Luise von Zweibrücken
Enthält u.a.: Haltung eines Unionstags
Enthält u.a.: Visitation der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Durchzug braunschweigischer Truppen durch das Stift Münster
Enthält u.a.: Ausgabe von Hafer aus den Ämtern Biedenkopf und Blankenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Den Haag
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Empfang des Stallmeisters Albrecht von und zu der Hees durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Fruchtgefälle in der Kellerei zu Diez
Enthält u.a.: Haltung des Geschworenenmontags in der Esterau
Enthält u.a.: Verwaltung des Hofes zu Liebenscheid
Enthält u.a.: Übersendung der Mobilien des Kaspar Lerch von Dürnstein aus Mainz nach Siegen
Enthält u.a.: #
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Albrecht von Solms, Gottfried Hatzfeld, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ernst Kasimir von Nassau-DIez, Pfalzgraf Ludwig Philipp, Pfalzgraf Johann, Martin Naurath, J. Boguslaf, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Daniel Keyser, Langenbach, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Kaspar Lerch, Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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