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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/12 Nachlass Friedrich von Payer, Reichsvizekanzler, DDP-Politiker (* 1847, + 1931)
Nachlass Friedrich von Payer, Reichsvizekanzler, DDP-Politiker (* 1847, + 1931) >> 3. Abbildungen, Ehrenurkunden, kulturgeschichtliche Unterlagen
1900-1930
Enthält u.a.:
Radfahrkarte der Residenzstadt Stuttgart Nr. 8810 für Friedrich Payer (geb. 1877) vom 26.7.1902
Immatrikulationsurkunde für Friedrich Payer (geb. 1877) der Universität Straßburg, SW 1900
Dauerkarte zum Betreten des Hauses der Nationalversammlung sowie zum Eintritt und zum Aufenthalt in Weimar für Alwine Payer, geb. Schöninger, 1919
Bescheinigung über Waffenabliederung von Friedrich Payer, 27.10.1923
Mitgliedskarte des Vereins zur Förderung des Museums Vaterländischer Altertümer in Stuttgart, 1929/30
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.