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Dispense bei Abwesenheiten, u.a. in termino Praxedis (Generalkapitel)
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Christoph Bernhard von Galen 1648 3. Koadjutor Torck wegen des Studiums in Rom 1653 4. von Wendt, Jobst Friedrich von Dincklage, Jobst Arnold von Cappell aus Osnabrück wegen der Kriegsunruhen , Atteste 1679 11. Dompropst von Torck 1680 13. Jobst von Valcke 1682 14. von Wendt 1683 16. Albert Clamor von dem Bussche: Befreiung vom Studium 1684 23. Senior von Korff 1686 24. Michael Godfried von Valcke zu Rockel: Studium in Straßburg 1689 29. Heinrich Wilhelm von Wendt zu Holtfeld 1692 34. Dietrich Anton von Velen 1692 37. Borries von Münchhausen 1693 38. Christoph Ludolf von Münchhausen: Intervention des Kurfürsten Friedrich für seinen Regierungsrat in Berlin 55. Raban Wilhem von Schilder 1697 62. von Valcke zu Rockel 1699 63. Christoph Ludolf von Münchhausen 1699 70. Christoph Bernhard von Valcke 1700-1701 88. Ferdinand von Raesfeld 1704 94. von Schele 1706 97. Maximilian von Horst: Kur in Bad Ems 1707 99. von Nehem 1714 111. H.D. Westphalen 1715, 1718 117. B. von Münchhausen 1717 122. von Nehem, Dompropst 1719-1725 142. Van Dalwigk: Prozeß gegen das Domkapitel wegen Vorenthaltung der Einkünfte 1737-1742 147. F.C. von Ketteler 1736 157. Vorstellung des Domkapitels: Versagung der Dispens für die mit dem Benefizium a latere versehenen Domherren für die Generalkapitelssitzungen 1737 192. Abschriften der Urkunden von 1230, 1258 201. Auseinandersetzungen wegen der bisherigen Pflicht der evangelischen Domherren zur Teilnahme am katholischen Gottesdienst wegen Empfang der Präsenzgelder bei Memorien 1694 240. Neuaufzeichnung der Statuten (1713) 303. von Ketteler 1738 360. G. von Bar 1743 365. Schwelver 1743 373. F.B. von Wrede zu Amecke 1744 377. von Hanxleden 1744 383. von Ledebur 1746 384. von Dincklage zu Delmenhorst 1746 392. Hermann Caspar von Hanxleden 1747-1748 395. von der Reck 1748 419. von Bar zur Barenaue 1759
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.