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Domkapitel Minden - Akten >> 11. Armensachen, Stiftungen
Enthaeltvermerke: Enthält: 2. Außerordentliche Beisteuer der abwesenden Domherren und der Vikarienkommunität 1772 6. Beitrag für die Armenkasse 1772 Fürsorge für die kranke Wilhelmine Schevenfluthen 1772 10. Anforderungen eines Verzeichnisses der Armen in der katholischen Domgemeinde und der betreffenden Aufwendungen, Abrechnungen des Pastors Philipp Grasso 1773 20. Ablehnung eines Beitrags seitens des Schmising 1774 21. von Galen wegen seines rückständigen Beitrags 1774 25. Königliches Verbot des Bettelns 1776 27. Liste der Armen in der kath. Domgemeinde 35. Regierung an Domkapitel: Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zur Neuorganisation des Armenwesens 1776 44. Namensliste der Armen 46. Bürgermeister und Rat zu Minden an das Domkapitel zur erfolgten Einrichtung von Armenanstalten, Einrichtung von Bettelvögte in der evangelisch-lutherischen Gemeinde 1777 48. Ersetzung des abgegangenen Pastors Grasso in der Führung der Armenregister 1777 53. Übersendung der Armenrechnung durch die Domprediger Petrus Reuter und Conradus Hencken 55. Rechnung über Einnahmen und Ausgaben der Armengelder 1777 66. Verpflichtung der Pfründeninhaber zum Almosengeben 1778 72. Armenrechnung 1780-1781 83. Verantwortung der Domprediger auf die gegen sie vorgebrachte Beschwerde einer nicht zweckmäßigen Austeilung der Armengelder 1782 91. Beschluß wegen der Domherren, welche nichts zu den Armengeldern beitragen 1783 97. Weitere Förderung der Seelmann trotz der üblen Aufführung ihrer Schwestern 1785 102. Inhaftierung der Regierung zur Versorgung der Kinder des wegen Diebstahls inhaftierten Tischlers Rahm 1787 109. Übersicht über den Fonds des wöchentlich ausgeteilten Armengeldes 1792 130. Beschwerde der Kanoniker von St. Martini über die Vereinnahmung ihrer Gelder zur Domarmenkasse, Brauch der Austeilung der Armengelder auf der Martini-Dechanei 1792 135. Entscheidung der Regierung gegen das Domkapitel und für das Stift St. Martini 1792 149. Errichtung eines Armenkollegiums für die kath. Armenkasse in Minden 1793 154. Regierung gegen die Einwände des Domkapitels 1793 157. Einwände des Domkapitels gegen die von der Regierung angeordnete Unterstützung des Sohnes des Hautboisten Gottfried Sehling aus dem Regiment von Schladen durch eine Zahlung an den Stadtmusikanten Corsdriß 1794 165. desgleichen wegen des Sohnes des Hautboisten Schlich 1794 172. Zufließen der Konventionalstrafe des Kaufmanns Grothe an die Armenkassen aller drei Konfessionen 1795 173. Verzeichnisse der Domarmen 1795 186. Rechnung der Armengelder 1795 193. desgleichen 1799-1800 222. Rechnung der Armengelder 1801-1802 232. Bericht des Pastors Hueck über die Schuldverschreibung des Franz Nöring aus Kleinenberg 1802 241. Klage des Rektors Wagner über den unregelmäßigen Schulbesuch der unterstützen Soldatenkinder 1803 242. Liste der Soldatenkinder der Domschule 1803 253. Angelegte Gelder bei der königlichen Bank 257. Rechnung über die Armenkasse 1804 267. Anlage eines Kapitals zugunsten der Armen beim Kaufmann Hermann Büchter zu Recke, Kapital der Armen zu Lingen 1804 277. von Westphal zu Heidelbeck ./. Propst Henken: Vermächtnis der Elisabeth von Westphal zugunsten der katholischen Waisenkinder zu Minden 1788-1804 287. Darlehen an die Kolonen Erfmeyer und Gotemeyer zu Barkhausen 1805 290. Rechnung über das Westphalensche Armenvermächtnis 1788-1808 294. Darlehen an den Kolon Henrich David zu Windheim 1807 298. Übersicht über die Kapitalien und der daraus resultierenden Einnahmen Rechnung der Armenkasse, Rechnungsbelege über einzelne Ausgaben 1810-1811
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.