Martin Schilbock von Landenburg (Ladenburg), ksl. öffentlicher Notar und Stadtschreiber zu Heidelberg, bekundet eigenhändig, dass Hartmann Ulner von Dieburg vor ihm und Zeugen sein [inseriertes] Testament verlesen ließ und bestimmte, dass wenn dieses nicht als ein Testament solemni gelten sollte, als Kodizill und Testamentum nuncupacium oder sonstiger letzter Wille Kraft haben soll. Außerdem habe er seinen Bruder Gerhard und seinen Vetter Ulrich Ulner von Dieburg als Testamentsvollstrecker eingesetzt. Geschehen in Heidelberg in Peter Jegers Hinterhaus in des genannten Junker Hartmanns Herberge in der großen Stube. Z.: Hans Berger; Peter Jeger d. A.; Hans Weigel, Bürgermeister; Jost Baumann, des Rats, Jost Maifisch, Peter Molp, Heinrich Pfeiler, alle Einwohner und Bürger zu Heidelberg

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