Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Protokolle der Landesregierung
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 5 Protokolle der Regierung
1652-1657
Enthält: Protokolle der Regierung vom 27. April 1652 bis 6. Mai 1657 (mit Verzeichnis), u.a. zu folgenden Inhalten: Allgemein: - zu Forst-, Armen- und Schatzsachen, Bestallungen und Dienstentlassungen, Kreisanlagen, Zehnt-, Akzise-, Jurisdiktions-, Kriminal-, Wege- und Zollsachen, Landgerichts-, Post-, Kirchen-, Kontributions-, Militär-, Deich- und Meiersachen, zu Münz-, Magazin-, Justiz-, Hoheits-, Wasserbau-, Festungsbau- und Schulsachen Insbesondere: - zur Entlassung des Archivars Reinhold Blume und Bestallung des Sekretärs Heinrich Danker zum Archivar, zum geplanten Tausch der Richterstelle in Verden und des Stadtvogtamtes in Bremen zwischen Burchard Uffelmann und Heinrich Langermann, zur Bestallung des Oberkommissars Sven Straussberg zum Geh. Rat (1653); zu Zusammenkünften der Bremer Domkapitulare wegen der Donationen ihrer Güter; zu den in der Herrschaft Rotenburg belegenen Einkünften; zu den Verdener Testamentengeldern; zur Auslieferung von Aktenstücken nach dem Tod des Kanzlers Johann Stucke (1653) und des Präsidenten Alexander Erskein (1657); zum Gut Westen (1653); zu Schuldforderungen; zur Fuhrordnung; zum Streit der Marschländer mit den freien Ständen; zur Kirchen-, Kanzlei- und Hofgerichtsordnung; zu Landtagen bzw. Verhandlungen mit den Ständen sowie mit Abgeordneten auswärtiger Höfe und zu verschiedenen Kommissionen (1653-55, auch Landtagsprotokolle vom September 1655); zum Tribunal in Wismar und dessen Unterhaltung (1653-56); zur Teilung der gemeinen Weide in Verden (1653); zu Vorwürfen gegen den Pastor Mag. Michael Ludwig wegen schlechter Predigten (1653ff.); zur Exekution gegen die Bremer Bürger; zur Verbindung der beiden Städte Verden; zu Streitigkeiten zwischen Wildeshausen und Oldenburg (1653); zum Abzug des sechsten Pfennigs von den geistlichen Donationen wegen Unterhaltung des Bremer Kirchenstaats (1653, 1655); zum Holzzoll in Bremervörde (1653); zur Grenzstreitigkeit mit Bremen wegen Vegesack (1653); zur Rückzahlung von Reisegeldern durch die Erben des Kanzlers Johann Stucke (1653); zum Bau einer Pfarrkirche in Neuhaus (1653); zu den Wurster Deichen (1653-56); zum mangelhaften Zustand der Klosterkirche in Stade (1653); zur Vorbereitung eines Provisionalkonvents der evangelischen Stände im Westfälischen Kreis (1653); zu Kreisangelegenheiten generell (1654); zur Kontribution der Salvius'schen Meier im Alten Land (1654); zu den Ritterpferden und zur Landfolge (1654); zur Bestrafung aufständischer Bauern in Lamstedt und Hechthausen (1654); zu feindseligen Handlungen der Stadt Bremen (1654); zu den geistlichen Gefällen in der Grafschaft Hoya und zur Huldigung der lüneburgischen Meier im Herzogtum Verden (1654); zu Servisgeldern (1654, mit beigefügter Servisordnung); zur Einquartierung von Truppen und Erhöhung der Kontribution sowie zur Vorschusszahlung durch Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck (1655/56); zum Streit der alten Ritterschaft mit den Neubelehnten (1655); zum Prädikat des Justizkollegiums (1655);
Enthält: zu wüsten Höfen (1656); zur jeweiligen Bezeichnung des in Bremen und in Lüneburg gesottenen Salzes (1656); zur Absetzung des Pastors in Wildeshausen (1656); zur Oberappellationsgerichtsordnung (1656); zur Landesvermessung (1656); zum Brand in Bremen (1656); zur Überschwemmung des Landes Wursten (1656); zur Fertigung und Lieferung von Wagen (1656); zum Abzug des vierten Teils von den donierten Gütern (1656); zum Verdener Kirchenstaat und Kantor ebenda, zum suspendierten Pastor und zum Superintendenten (1656); zu Schanzarbeiten und Verproviantierung der Schanzen, zu Artillerie- und Zeugbeschaffung (1656/57); zu Ankunft und Aufbruch der schottischen Truppen (1656); zur Haltung der Landgerichte und des Böttingsgerichts; zu Militärexzessen, starker Einquartierung und Verpflegung der Truppen (1656/57); zu den lüneburgischen Sülzgeldern (1656); zur Bestellung eines Arztes im Herzogtum Verden (1656); zu Stipendien (1657); zu militärischen Exekutionen (1657); zur Entheiligung des Sabbat (1657); zur Auszahlung der Zoll- und Akziseeinnahmen an Gouverneur Königsmarck (1657); zu Nebenanlagen (1657); zur Rektifizierung der Kontribution (1657); zu Konsistorialangelegenheiten und Bestallung des Pastors in Kirchwistedt (1657)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:124279996:Ludwig, Michael
Index-Gruppe: frei: GND:100868134:Stucke, Johann
Blume, Reinhold, Archivar Danker, Heinrich, Archivar Uffelmann, Burchard, Dr., Richter, Verden Langermann, Heinrich, Stadtvogt, Bremen Straussberg, Sven, Geh. Rat Stucke, Johann, Kanzler, Nachlass Erskein, Alexander, Präsident, Nachlass Ludwig, Michael, Mag., Pastor, Stade Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.