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Latinus [Orsini], Kardinalpriester von Santi Giovanni e Paolo, quittiert dem Abt Hartung [Pfersfelder] von St. Emmeram, den Erhalt von 80 Gulden, 38 Schilling und 6 Pfennig für commune et minutum servicia. S=A
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Latinus [Orsini], Kardinalpriester von Santi Giovanni e Paolo, quittiert dem Abt Hartung [Pfersfelder] von St. Emmeram, den Erhalt von 80 Gulden, 38 Schilling und 6 Pfennig für commune et minutum servicia. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1603
KU Regensburg-St. Emmeram F. 160
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 8, Nr. 24
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1452 Juli 8
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Vermerke: Dorsalvermerk: Facilius est recipere animam de inferno, facilius est efficere ut stelle cadant de celo, facilius est extrahere carnes ex ore Leonis famelici quam etc. nach Zirngibl zu ergänzen mit: quam impetrare aliquam requisitionem a curia Romana.
Originaldatierung: Anno a nativitate Domini millesimo quadringentesimo quinquagesimo secundo indictione quintadecima die octava mensis julii pontificatus sanctissimi... Nicolai divina providentia pape quinti anno sexto
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1452
Monat: 7
Tag: 8
Äußere Beschreibung: 24x30 cm
restauratorisch begutachtet [2015]
Orsini: Latino, Kardinalpriester von SS. Giovanni e Paolo in Rom
Pfersfelder: Hartung, Abt von St. Emmeram in Regensburg
Rom (I), SS. Giovanni e Paolo: Kardinalpriester \ Latino Orsini
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Hartung Pfersfelder
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.