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Zoll der Mainschiffer zu Kesselstadt.
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Stadtarchiv Mainzer Zeit >> Fischerei, Schifffahrt, Wasserzoll
1544 - 1702
Enthält: - Zettel den Zoll des Jahres 1544 betreffend
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550) an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg
- Abschrift des vorangegangenen Schreibens (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550)
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg wegen Befreiung der neun Städte des Oberstifts vom Zoll
- Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Weiteres Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Verhörprotokoll des Jahres 1550
- Schreiben an den Schultheiß (undatiert)
- Schreiben an Herrn Hans (Hanns) zu Aschaffenburg (Vorladung) (undatiert)
- Zoll zu Kesselstadt betreffend (undatiert)
- Verzeichnis mehrerer zu Aschaffenburg vorgeladener Personen
- Zwei Schreiben der Hanau aus dem Jahr 1702 wegen Vorgänge vom Jahr 1559 einen Vergleich den Zoll betreffend
- Vermutlich 1702 erstellter Auszug aus dem Vertrag zwischen Kurmainz und der Herrschaft Hanau, den Zoll zu Kesselstadt betreffend vom 3. Januar 1559.
- Formularblatt aus dem 18. Jhd. über eidliche Deklaration von Waren am Zoll zu Kesselstadt
23 Blätter
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.