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Korrespondenz A-Z November 1952-Juni 1953
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
November 1952-Juni 1953
Enthält u. a.:
Raban Graf Adelmann (mit Headrick, Cecil: o. Titel [Bericht über seine Reise nach Äthiopien], Manuskript, 23 S.), Akademische Gesellschaften "Gaudeamus" in Stuttgart und "Stuttgardia" in Tübingen, Alfred-Weber-Institut für Sozial- und Staatswissenschaften der Universität Heidelberg, George Allen & Unwin Publishers, Nizamettin Ayasly, Werner Bader (Arbeitsgemeinschaft der Vertriebenen in der Sowjetzone), Bayerischer Rundfunk (Helmuth Haselmayr, Rudolf Mühlfenzl), K. Berkenhagen, Joachim von Beust (Verlag "Christ und Welt"), Gerhart Binder, Friedrich Bischoff (Südwestfunk), Allen C. Blaisdell, Herbert Blankenhorn (Bundeskanzleramt; mit Mehnert, Klaus: "Die Kommunistische Partei der Sowjetunion", Manuskript, 7 S.), Fritz Bleiber, Thilo Bode (Deutsche Botschaft in Neu-Delhi), Alexander Böker (Auswärtiges Amt), Charles L. Bolté (7. US-Armee), Verlag Eberhard Brockhaus, Büro "Bonner Berichte" (Wittgenstein), Heinrich Buksch (Interimsausschuß für die Organisation der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft), Bund der Vertriebenen, Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, Norris B. Chipman und John Davies (Büro des US-Hochkommissariats für Deutschland), Manfred Däuwel, Deutsche Ostasienmission: Landesverband Württemberg (Dekan R. Baur), Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, Deutscher Akademischer Austauschdienst, E. W. Dickes, Hermann Dietrich, Herbert von Dirksen, Hans Domizlaff, Donald Dumont, Verlag "The Economist", Hasso von Etzdorf (Auswärtiges Amt), Verlag Europa-Archiv, Georg Federer, Edmund Friedrich, Karl Geiler, Eugen Gerstenmaier, Gesellschaft für Neue Staatspolitik, Christian Freiherr von Hammerstein, Wolfgang Haußmann (mit "Ansprache des Landesvorsitzenden der FDP/ DVP Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Haußmann, bei der Dreikönigstagung im Württembergischen Staatstheater in Stuttgart am 4. Januar 1953", Druck, 5 S.), Cecil Headrick, Loy W. Henderson, Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld (Auswärtiges Amt), Hessische Staatskanzlei, Rolf Heyn, Gustav Hilger, H. O. Holzner (betreffend v. a. urheberrechtliche Probleme bei der beabsichigten Herausgabe von "Weltrevolution durch Weltgeschichte" durch das Büro "Bonner Berichte"; mit Korrespondenz mit von Wittgenstein vom Büro "Bonner Berichte"), Wolfgang Jaenicke (Deutsche Botschaft in Pakistan), George F. Kennan, Werner Kindt, Katherine King, Edmund Klaiber, Koepp (Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen), Ernst Köstring, Edward T. Lampson (US-Hochkommissariat für Deutschland), Dejan Lapcevic (Nachrichtenagentur "Tanjug", Belgrad), James W. Lee, Earl H. Look, René Lucien, Verlag Macmillan Company, John McDonald, Karl-Heinz Mende (Gesellschaft für Neue Staatspolitik), Ernst Wilhelm Meyer (Deutsche Botschaft in Neu-Delhi), Hans Georg Müller-Payer, Redaktion "Münchner Merkur", Namdar (Iranische Botschaft in Bonn), R. K. Nehru (Indisches Außenministerium), Guntram Palm, Mechtild Petri, Karl-Heinz Pfeffer, RIAS Berlin (Gerhard Löwenthal), Otto Schiller, Schmidt-Lademann (Bundeskanzleramt: Ausbildung der Anwärter des Auswärtigen Dienstes), Schmidt-Richberg, Ehrenfried Schütte (Studiengesellschaft für privatrechtliche Auslandsinteressen Bremen), Heinrich Schulte (Redaktion "Die Welt"), Johannes Semler, Hans Speidel, Paul Stark, Waltraut Stoessel (Deutsche Delegation in Paris), Walter Stubbe (Zentralverband der Deutschen Vertriebenen), Süddeutscher Rundfunk (mit Mehnert, Klaus: "Zur Politk der Woche", Manuskript, [gesendet am 28. Februar 1953], 6 S.), Südwestfunk (Lore Walb, Weyenberger), Universität Bonn (Walther Holtzmann), Verband der Heimkehrer Landesverband Baden-Württemberg; Volksbildungswerke in Ebingen und Leonberg; Volkshochschulen in Bad Mergentheim, Böblingen und Crailsheim; Redaktion "Die Welt", Arnold Wolfers
Äthiopien [ETH]
Bad Mergentheim TBB; Volkshochschule
Böblingen BB; Volkshochschule
Bonn BN; Universität
Crailsheim SHA; Volkshochschule
Ebingen : Albstadt BL; Volksbildungsanstalt
Leonberg BB; Volksbildungswerk
USA; US-Hochkommissariat für Deutschland
Allen and Unwin Ltd. Verlag in London
Bonner Berichte (Büro)
Die Welt (Redaktion)
Economist (Redaktion in London)
Europa-Archiv
Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG)
Iranische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Macmillan Company, Verlag in New York
Münchner Merkur (Redaktion)
Partei: FDP: Dreikönigstreffen
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Tanjug, jugoslawische Nachrichtenagentur
Türkische Botschaft in Bonn
Volksbildungsanstalt Ebingen
Volksbildungswerk Leonberg
Weltrevolution durch Weltgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.