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Einmarsch der spanischen Truppen unter dem Marchese Spinola in das Heilige Römische Reich
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.7 Kriege >> 3.1.7.3 Dreißigjähriger Krieg >> 3.1.7.3.6 Einquartierungen und Durchmärsche >> 3.1.7.3.6.3 Durchmärsche
1620
Enthält u.a.: Maßnahmen der Grafschaft Nassau-Diez gegen Truppendurchzüge, 1620
Enthält u.a.: Plünderungen durch Soldaten in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, 1620
Enthält u.a.: Einmarsch der Truppen unter dem Marchese Spinola in den Westerwald, 1620
Enthält u.a.: Reise des Obristleutnants Werner Winter in die Niedergrafschaft Katzenelnbogen, 1620
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Flacht und Niederneisen, 1620
Enthält u.a.: Kriegszüge des Marchese Spinola an der Mosel und im Hunsrück, 1620
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Waldmannshausen, 1620
Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen Spinolas bei Mainz und Oppenheim, 1620
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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